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ASB plant Einrichtung zur Tagespflege in Nörten-Hardenberg

Neue Nachbarn ASB plant Einrichtung zur Tagespflege in Nörten-Hardenberg

Die Flecken-Verwaltung im Rathaus bekommt neue Nachbarn: Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) bezieht den bislang ungenutzten Streifen vom Sportgelände an der Bünte.

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Planen eine neue ASB-Tagespflege-Einrichtung: Hans Dieter Wollborn, Iris Knecht, Astrid Klinkert-Kittel und Hans-Jürgen Kopka (v.l.).

Quelle: Lawrenz

Nörten-Hardenberg. Dort, wo jetzt noch das alte Sporthaus steht, plant der ASB eine neue Tagespflege-Einrichtung. Die Tagespflege in der Industriestraße mit 15 Plätzen zieht um. Im Neubau wird es 20 Plätze geben. Das teilten der Geschäftsführer des ASB-Landesverbands Hans Dieter Wollborn und Iris Knecht, Geschäftsführerin des Kreisverbands Northeim-Osterode, nach Unterzeichnung des Kaufvertrags für die Fläche von 1700 Quadratmetern mit.

Geplant ist dort ein langgestrecktes, eingeschossiges Haus mit den Aufenthaltsräumen in Südausrichtung mit großer Fensterfront. Die Funktionsräume werden nach Norden angeordnet. Etwa eine  halbe Million Euro soll der Neubau kosten, sagte Wollborn: „Damit gewinnen alle Seiten“, war er sich mit Nörtens Bürgermeisterin Astrid Klinkert-Kittel (parteilos) und Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Kopka (SPD) einig.

In dem geplanten Haus in zentraler Lage könnten die Tagespflegegäste einfacher am Leben im Ort teilhaben als in der Industriestraße. Aktivierende Pflege und Betreuung gehören laut Knecht und Wollborn ins Konzept des ASB, dazu seien in dem Haus zwei bis drei neue Arbeitskräfte nötig.

Mit der Umsetzung des Plans will Wollborn nicht lange warten. Die Übergabe der Fläche ist zum Jahreswechsel vorgesehen. Schon jetzt könne der ASB den Bauantrag stellen, sagte Klinkert-Kittel. Im März könne man mit dem Bau beginnen, sagte Wollborn. Der Betrieb dort soll schon im Sommer  starten.

Einen angenehmen Begleiteffekt gibt es für die Mitarbeiter der ASB-Verwaltung in der Industriestraße. Die beengte Situation ist für sie mit dem Umzug zu Ende. Sie ziehen in die Räume der Tagespflege. Sache der Gemeinde ist laut Klinkert-Kittel der Abriss des alten Sporthauses. Gespräche mit dem SSV liefen bereits.

Von Ute Lawrenz

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