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Abfallgebühr in Göttingen steigt

Debatte über Müll, Abwasser, Hundekot Abfallgebühr in Göttingen steigt

Stadtbewohner werden 2011 voraussichtlich höhere Abfallgebühren bezahlen müssen. Überschüsse aus Vorjahren gibt es nicht mehr.

Die Müllaufbereitung wird teurer, und das Behältervolumen sinkt weiter. Der Preis je Tonne Müll, die in die Aufbereitungsanlage des Abfallzweckverbandes Südniedersachsen geliefert wird, soll voraussichtlich von 220 auf 228 Euro steigen. Auch das städtische Kompostwerk will mehr Geld.

Die Stadtverwaltung schlägt jedenfalls vor, die Gebühren für Restabfall- und Biotonne um rund sieben Prozent anzuheben. Jahresabschluss, Wirtschaftspläne und Kostenkalkulation der Entsorgungsbetriebe sind am Dienstag, 26. Oktober, Themen im Werksausschuss Umweltdienste. Die öffentliche Sitzung beginnt um 16 Uhr in Saal 118 im Neuen Rathaus. Die Einwohnerfragestunde soll nicht später als 18 Uhr beginnen. Außerdem geht es um Straßenreinigung, Hundekot und Abwassergebühren. Die Entsorgungsbetriebe müssen auch die Eigenkapitalverzinsung für die Stadt erwirtschaften. 2011 sollen 2,675 Millionen Euro in die Stadtkasse fließen, 300 000 Euro mehr als in vergangenen Jahren.

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