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Absperrzaun an früherer Schleifmittelfabrik in Hann. Münden soll weg

Sicherungsmaßnahmen am maroden Dach Absperrzaun an früherer Schleifmittelfabrik in Hann. Münden soll weg

Schon bald könnte der seit November 2010 abgesperrte Gehweg vor der ehemaligen Schleifmittelfabrik C.F. Schröder an der Bundesstraße 3 der Vergangenheit angehören. Darauf hat die Stadtverwaltung Hann. Münden in einer Pressemitteilung hingewiesen, die seinerzeit das Absperrgitter aus Sicherheitsgründen angeordnet hatte.

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Quelle: Bytom

Hann. Münden. Das unmittelbar an der Wilhelmshäuser Straße gelegene Gebäude steht wie die restlichen Firmengebäude der früheren Schleifmittelfabrik seit Jahren leer. Jetzt sollen Sicherungsmaßnahmen am Dach des Gebäudes erfolgen. Eine örtliche Dachdeckerfirma hat das weitere Vorgehen mit dem Architekturbüro vor Ort besprochen. Den Auftrag für die geplanten Arbeiten am Dach des Gebäudes habe die Frankfurter Firmengruppe Rothenberger, Eigentümerin des gesamten Areals, erteilt.

Bürgermeister Harald Wegener (BFMü): „Es ist mein Ziel, gemeinsam mit Herrn Rothenberger und unserer Stadtverwaltung möglichst zeitnah den störenden Bauzaun auf dem Gehweg entfernen zu lassen.“ Architektin Sandra Juwig nannte dafür Ende April als möglichen Termin. Für Wegener sei der Abbau der Sperrgitter und die damit verbundene Freigabe des Fußgängerüberweges vor Beginn der Freibadsaison „eine große Hilfe für die Sicherheit vieler Bürger beim Überqueren der B 3 mit Ziel Freibad“.

Positiv bewertet der Bürgermeister die Planungen des Familienimperiums Rothenberger. Beim Investor seien mittlerweile Konzepte für die gesamte Liegenschaft in der Prüfung. Aktuell liefen die Ausschreibungen zur Teilsanierung des benachbarten Villengebäudes, „um auch dort den Verfall zu stoppen“, heißt es in der Pressemitteilung der Verwaltung weiter. Zu einem späteren Zeitpunkt könnte dann vielleicht „die teilsanierte Villa separat oder im Gesamtkonzept eine Wiederbelebung erfahren“, was aus Sicht Wegeners „die beste aller Lösungen“ zu sein schiene. be

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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