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Absturz eines Kleinflugzeugs: Ermittlungen abgeschlossen

Staatsanwaltschaft Göttingen Absturz eines Kleinflugzeugs: Ermittlungen abgeschlossen

Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs am Karfreitag in Südniedersachsen, bei dem der Pilot ums Leben gekommen war, hat die Staatsanwaltschaft Göttingen ihre Ermittlungen abgeschlossen.

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Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs am Karfreitag in Südniedersachsen, bei dem der Pilot ums Leben gekommen war, hat die Staatsanwaltschaft Göttingen ihre Ermittlungen abgeschlossen.

Quelle: © Hessennews TV

Göttingen/Nieste. Es gebe keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte Oberstaatsanwalt Andreas Buick am Mittwoch gegenüber dem Tageblatt.

"Wir warten jetzt nur noch auf den Abschlussbericht der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig", sagte Buick.

Die Obduktion der Leiche habe ergeben, dass es sich bei dem Toten tatsächlich um den 67-jährigen Piloten aus der Nähe von Erfurt handele. Er habe bis zum Zeitpunkt des Aufpralls der Maschine noch gelebt, so Buick. Er sei also durch den Absturz ums Leben gekommen.

Das Kleinflugzeug war am Karfreitag gegen 9 Uhr am Flughafen Kassel-Calden ohne Probleme mit Flugziel Sömmerda bei Erfurt gestartet. Wenig später stürzte es in ein schwer zugängliches Waldgebiet am Umschwang an der hessisch-niedersächsischen Grenze. Das Wrack der Maschine und die Leiche des Piloten wurden erst nach stundenlanger Suche gefunden.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs in Nordhessen ist ein Mensch ums Leben gekommen. © Hessennews TV

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