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Adelebsen bleibt auf „Love machine“ sitzen

Lustspielzeug bisher nicht abgeholt Adelebsen bleibt auf „Love machine“ sitzen

Die Gemeinde Adelebsen bleibt auf einem kuriosen Fundstück sitzen. Im März 2013 hatte Günter Koschel, Mitarbeiter des Ver- und Entsorgungsverbandes, bei einem Kontrollgang am Wasserhäuschen in Wibbecke einen Karton gefunden.

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Bislang nicht abgeholt: Love machine.

Quelle: Hinzmann

Adelebsen. Der pikante Inhalt: eine elektrische Love machine, eine funktionsfähige Liebesmaschine. Das Lustspielzeug, das auf unterschiedliche Weisen bestückt werden kann, lag an einer Stelle im Wald, wo sich Liebespaare treffen, aber auch Müll entsorgt wird.

Dieses Schicksal könnte nun auch der „Love machine“ drohen. Denn nach anderthalb Jahren hat das Gerät noch niemand aus dem Fundbüro der Gemeinde abgeholt, wo es Koschel ganz ordnungsgemäß abgegeben hat. Damit gibt es laut Gemeindebürgermeister Holger Frase (SPD) nun zwei Möglichkeiten: Entsorgung oder Versteigerung im Internet. In der Gemeindeverwaltung ist man jedenfalls mittlerweile der zahlreichen Anspielungen und Bemerkungen im Hinblick auf das Gerät überdrüssig.

Entsorgt wurde bereits auch ein anderer kurioser Fund in der Gemeinde. Ein ebenfalls im Wald – bei Barterode – gefundenes Klavier sei ohnehin eigentlich keine Fundsache gewesen, so Frase. Das Instrument sei vielmehr illegal entsorgt worden.

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19 Bieter bei Versteigerung von Fund-Lustspielzeug
Foto: Günter Koschels skurriler Fund: Funktionsfähige „Liebesmaschine“.

Die Versteigerung der mittlerweile überregional bekannten Love machine aus Adelebsen ist abgeschlossen. Das elektrische Lustspielzeug war vor anderthalb Jahren in einem Waldstück bei Wibbecke gefunden, im Fundbüro abgeliefert, aber noch von niemandem abgeholt worden.

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