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Moderatorin betont ihre neutrale Position

Martina Frigge-Filbir Moderatorin betont ihre neutrale Position

Die Göttinger Moderatorin Martina Frigge-Filbir sieht sich in der Berichterstattung des Göttinger Tageblattes missverstanden. Frigge-Filbir hatte am Sonnabend den Aktionstag "Buntes Göttingen" für die Stadt Göttingen moderiert, als einige Menschen die Bühne enterten, um gegen eine Abschiebung zu demonstrieren.

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Aktionstag "Buntes Göttingen"

Quelle: Heller

Göttingen. "Von dieser Aktion war Moderatorin Martina Frigge-Filbir nicht begeistert", heißt es in der GT-Berichterstattung dazu. "Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich dort als Moderatorin für meinen Auftraggeber gehandelt habe und nie und zu keiner Zeit eine persönliche Äußerung oder Wertung abgegeben habe und immer versucht habe, im Rahmen der mir gegebenen Möglichkeiten deeskalierend zu handeln", erläutert die Moderatorin gegenüber dem Tageblatt ihre neutrale Position.

Frigge-Filbir schildert ihre Sicht auf den Ablauf der Störung: Der "Antifa-Aufmarsch" habe versucht, die Veranstaltung zu stören und für sich zu missbrauchen. Nach Rücksprache mit Achim Sterr von der Stadtverwaltung habe sie den Abschiebungsgegnern für drei Minuten die Plattform einer Kundgebung ermöglicht. Danach sei sie gezwungen gewesen, die Rede zu unterbrechen, woraufhin sie "von einer der Demonstrantinnen attackiert" worden sei.

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