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Alexanderstiftung vergibt Journalisten-Preise

Regionalgeschichte Alexanderstiftung vergibt Journalisten-Preise

Ein Historiker und zwei Journalisten erhalten den Göttinger Alexanderpreis 2016. Der erste Preis geht erneut an den Vorjahressieger Norman Lippert, teilte die Alexanderstiftung am Freitag mit.

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Den zweiten Preis der Alexanderstiftung erhält der Redakteur des "Göttinger Tageblattes", Jürgen Gückel, für seine Texte der Serie "Wald mit Stammbaum".

Quelle: Hinzmann

Göttingen . Der Geschichtswissenschaftler wurde für seinen in einem Regionalmagazin veröffentlichten Beitrag über die Bedeutung der Göttinger Sternwarte für die Zeitmessung im 18. Jahrhundert ausgezeichnet.

Die nach dem Göttinger Journalisten Wolfgang Alexander (1926 - 1988) benannte Stiftung vergibt den mit insgesamt 3.000 dotierten Preis seit 1989. Gewürdigt werden Beiträge, die sich mit der Regionalgeschichte der Stadt Göttingen und ihrer Umgebung beschäftigen.

Den zweiten Preis erhält der Redakteur des "Göttinger Tageblattes", Jürgen Gückel, für seine Texte der Serie "Wald mit Stammbaum". Die Reihe beschäftigte sich mit der Geschichte der Forstwirtschaft in der Region und stellte zahlreiche Familienbetriebe und Forstgenossenschaften vor. Michael Caspar, der ebenfalls für die Lokalzeitung schreibt, bekommt den dritten Preis für einen Artikel über die Motorrad-Produktion in Duderstadt vor 40 Jahren.

"Alle Preisträger wurden in ihren Texten den Vorgaben von Wolfgang Alexander in besonderer Weise gerecht", begründete der Kuratoriumsvorsitzende Jens Wortmann die Entscheidung der Stiftung. Die Preise werden am 13. Februar im Deutschen Theater Göttingen übergeben.

epd

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