Volltextsuche über das Angebot:

1 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Als Göttingen preußisch wurde

Stadtführung Als Göttingen preußisch wurde

„Die Preußen kommen“: Was wirklich im Schicksalsjahr 1866 in Göttingen geschah, soll eine Stadtführung am Sonntag, 3. Juli, beleuchten. Damals hatte der aus Hannover vertriebene König Georg V. Göttingen zum provisorischen Hauptquartier erkoren.

Voriger Artikel
Kinderkatecheten-Team beendet Tätigkeit
Nächster Artikel
Teilnehmerinnen für Studie gesucht

Das „Krieger-Denkmal von 1866“ auf einer Postkarte von 1902. Das Denkmal steht am Göttinger Wall, gegenüber des Bahnhofs.

Quelle: Archiv

Göttingen. Prompt folgte ihm die preußische Armee nach Südniedersachsen und schlug Georg V. bei Bad Langensalza. Anschließend wurde das Königreich Hannover Teil Preußens. Der Stadtrundgang soll die Geschehnisse vor und nach der Schlacht beleuchten, unter anderem geht es dabei um die Spaltung der Universitätsangehörigen in „welfentreue“ und „preußentreue“ sowie die Göttinger Sieben. Die Auftaktführung zum Thema beginnt um 14 Uhr am Alten Rathaus. Eine Vorbestellung von Karten ist unter Telefon 05 51 / 49 98 03 1 möglich.hö

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Schauspieler-Casting im Göttinger „Kauf Park“