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Andrang beim Neujahrsempfang der Gemeinde Staufenberg

Puls fühlen Andrang beim Neujahrsempfang der Gemeinde Staufenberg

So viele Gäste sind schon lange nicht mehr zum Neujahrsempfang der Gemeinde gekommen: Sitzungssaal und die angrenzenden Flure waren proppenvoll, ganz viele Bürger wollten hören, was Bernd Grebenstein – der sich erst seit Anfang November im Amt befindet – über seine ersten Wochen als parteiloser Rathaus-Chef zu berichten hatte und wie er sich die Zukunft vorstellt.

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Spezielle Gäste beim Empfang: Die Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde.

Quelle: Rudolph

Staufenberg. Sowohl das Investitionsprogramm als auch der Haushalt 2015 seien verabschiedet worden, so der 47-Jährige. Dabei würden zum ersten Mal mehr Verbindlichkeiten getilgt als neue entstehen. Ab März/April werde es einen Einkaufsbus geben, in Kürze werde ein Kummerkasten im Rathaus aufgehängt.

Einen starken Akzent legte Grebenstein auf die Art und Weise, wie er sich den Umgang mit den Bürgern in Zukunft vorstellt. Er habe in den vergangenen Wochen viele Kontakte gehabt und Gespräche geführt, um den „Puls von Staufenberg“ zu fühlen. Jeder müsse sich in der Gemeinde angesprochen und angenommen fühlen, dieses Ziel sei für ihn „Chefsache“.

A cappella-Quartett „4 für Dich“

Grebenstein erntete viel Applaus, genauso Klaus-Günther Kirk. Der Bauamtsleiter trug ein launiges Gedicht vor, in dem es unter anderem hieß, dass es in den Zisternen stehe, wann es der Gemeinde wieder besser gehe (Staufenberg plant, in den nächsten beiden Jahren zusammen rund 176000 Euro in den Bau von Löschwasser-Zisternen zu investieren).

Dass es ein „anderer Empfang“ (Grebenstein) als üblich wurde, davor sorgten die Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde sowie das A cappella-Quartett „4 für Dich“.  Der Bürgermeister mag eben Musik – schließlich ist er selbst 20 Jahre lang mit diversen Tanzbands von einem Fest zum nächsten getingelt.

Von Hauke Rudolph

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