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Anklage gegen Göttinger Hells Angel

Verbotene Symbole gezeigt Anklage gegen Göttinger Hells Angel

Weil er den Hells-Angels-Deathhead, einen geflügelten Totenkopf, auf seinem Auto spazieren fuhr, muss ein 41 Jahre alter Rocker aus Göttingen in diesen Tagen mit einer Anklage rechnen.

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Quelle: Heller (Symbolfoto)

Göttingen. Die Staatsanwaltschaft bestätigt auf Anfrage, dass der 41-Jährige nach dem Vereinsgesetz wegen des Zeigens von Kennzeichen verbotener Vereine angeklagt wird.

Dem Mitglied der Hells Angels Göttingen wird vorgeworfen, im Juli mit einem Auto herumgefahren zu sein, auf dem ein Aufkleber mit weiß-schwarz-rotem Zeichen klebte. Dieses ist untersagt, seit im Jahr 1983 ein rechtskräftiges Verbot gegen den Hells Angels MC Hamburg erlassen wurde.

2000 wurde auch das Charter Düsseldorf verboten, das dasselbe Zeichen führte. Der Angeklagte soll trotz Kenntnis des Umstandes, dass das Zeigen des Zeichens unter Strafe gestellt ist, dieses geführt haben. Ermittlungen, das Zeichen auch auf der Internetseite des Göttinger Charters gezeigt zu haben, laufen noch.

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