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Ansiedlung von Windenergieanlagen in Rosdorf

Rat fordert Gutachten Ansiedlung von Windenergieanlagen in Rosdorf

Die Änderung des Flächennutzungsplanes zur Steuerung der geplanten Ansiedlung von Windenergieanlagen in der Gemeinde Rosdorf stand im Mittelpunkt der Ortsratssitzung. Die Rechts­lage sei außerordentlich kompliziert, sagt Ortsbürgermeister Gerhard Winter (CDU), selbst unter Juristen herrsche keine einhellige Meinung.

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Die Änderung des Flächennutzungsplanes zur Steuerung der geplanten Ansiedlung von Windenergieanlagen in der Gemeinde Rosdorf stand im Mittelpunkt der Ortsratssitzung.

Quelle: dpa

Rosdorf. Deshalb hat der Ortsrat der Gemeinde zwei Vorgehensweisen empfohlen, um sicherzustellen, dass die Änderungen rechtssicher ausfallen: zum ­einen ein juristisches Gutachten in Auftrag zu geben, zum anderen beim Städte- und Gemeindebund eine Stellungnahme einzuholen.

Weiterhin haben die Ortsratsmitglieder die Fotos ausgewertet, die sie auf einem Ortsrundgang vor ein paar Wochen gemacht hatten. Einhellige Meinung der Teilnehmer laut Winter: das Ortsbild muss an einigen Stellen verschönert werden. Unter anderem müssten mehrere marode Bänke ersetzt und etliche Grundstücksbesitzer aufgefordert werden, sich um die ihnen obliegende Straßenreinigung zu kümmern.

Darüber hinaus befänden sich eine Reihe von Straßennamen-Schilder in einem schlechten Zustand und müssten erneuert werden.

Weil Sören Steinberg (SPD) zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt worden ist, wurde ein Sitz im Rosdorfer Ortsrat frei. Diesen hat Steinbergs Parteikollegin Angelika Peterhoff de Ledesma übernommen.

Von Hauke Rudolph

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