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Antennenmast nicht mehr standsicher

Arbeiten am Gaußturm Antennenmast nicht mehr standsicher

Wegen gefährdeter Standsicherheit ist der 1,5 Tonnen schwere und 18 Meter hohe Antennenmast auf dem Gaußturm von einem Schwerlastkran an den Haken genommen worden. Am Sonnabend wurden die von der Polizeidirektion genutzten Antennen vorläufig gesichert. 

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Arbeiten in luftiger Höhe: Antennenmast am Gaußturm wird entfernt.

Quelle: Heller

Eine endgültige Lösung solle später installiert werden, sagte Sprecher Matthias Althaus am Sonnabend. Der Funkverkehr sei nicht beeinträchtigt. Der 80-Meter-Kran rückte in der Nacht zum Donnerstag an. Zuvor waren Gutachtenergebnisse des Landes bekannt geworden. Staatliches Baumanagement des Landes, Polizei, Landkreis und Stadt Dransfeld verständigten sich kurzfristig auf eine Kranlösung, um nicht Besucher am Vatertag auszusperren. In der Nacht wurde der Mast an den Kranhaken genommen und gesichert. Auch dar Höhenrettungszug des Technischen Hilfswerks aus Osterode war im Einsatz. Der Betrieb des Gaußturmrestaurants könne weitergehen, sagte Dirk Aue, Verwaltungsvertreter der Stadt Dransfeld. Die Plattform in 50 Meter Höhe war am Wochenende für Besucher gesperrt. Der Gaußturm auf dem Hohen Hagen war erst im vergangenen Jahr von der Stadt Dransfeld aufwändig saniert worden. Zwischen Turm und ANtennenmast müsse unterschieden werden, erklärte Aue. An dem Mast hängen diverse Antennen, die den Behördenfunk in Teilen Niedersachsens und Hessens sicherstellen. Gerald Kräft

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