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Graffiti für Öcalan und gegen PKK-Verbot

"Apoistische Jugend Göttingen" Graffiti für Öcalan und gegen PKK-Verbot

Mit mehr als 30 Graffiti hat die so genannte "Apoistische Jugend Göttingen" Gebäude, darunter Geschäftshäuser und Universitätsgebäude, Denkmäler und Mauern in der Innenstadt überzogen.

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Grafittis in Göttingen: Damit will die "Apoistische Jugend" auf "die Totalisolation" von Kurdenführer und PKK-Gründer Abdullah Öcalan aufmerksam machen.

Quelle: mib

Göttingen. Ihr Anliegen sei es, auf "die Totalisolation" von Kurdenführer und PKK-Gründer Abdullah Öcalan aufmerksam zu machen und gegen das PKK-Verbot zu protestieren, erklärt die PKK-Jugendorganisation. „Freiheit für Öcalan“, “PKK“ und „Bijî Kurdistan“ ("Es lebe Kurdistan") sprühten die Jugendlichen.

Sie fordern die sofortige Freilassung Öcalans und aller politischen Gefangenen in der Türkei. Die internationale Gemeinschaft müsse Druck gegenüber der Türkei aufbauen, um Öcalans Isolation zu beenden. Nach dem niedersächsischen Verfassungsschutzbericht 2015 hatte die die „Apoistische Jugendinitiative-Europa“  im vergangenen Jahr bereits kurdische Jugendliche aufgerufen, "auf die Straße zu gehen und militante Aktionen zu verwirklichen" - "zum aktiven Widerstand" gegen die türkische Regierungspartei AKP  und den "Islamischen Staat".

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Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016