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Architekten aus London und Venedig für das Kuqua in Göttingen

Galeriegebäude: Kein Tageslicht, aber bauhistorischen Kontext erhalten Architekten aus London und Venedig für das Kuqua in Göttingen

Der nächste Schritt auf dem Weg zum Kunstquartier (Kuqua) Göttingen ist geschafft. Die Mitglieder des Kulturausschusses und die des Bauausschusses haben am Freitag gemeinsam den Beginn eines Architektenwettbewerbs zur Kenntnis genommen.

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Was wird aus dem „hohlen Zahn“ an der Düsteren Straße: Ein Architektenwettbewerb ist ausgeschrieben.

Quelle: Heller

Göttingen. Die Herausforderung wird es sein, einen Bau zu schaffen, der kein Tageslicht ins Innere lässt aber dennoch in den bauhistorischen Kontext der Düsteren Straße passt. Dort, angrenzend an das Grass-Archiv, soll ein Galeriegebäude für rund 3,2 Millionen Euro entstehen.

Noch steht dort der „hohle Zahn“ ein komplett entkerntes Fachwerkhaus. Aufgabe der Architekten wird sein, auf drei Ebenen und 600 Quadratmetern Fläche ein modernes Ausstellungsgebäude zu entwerfen.

Ludwig Theuvsen (CDU) fragte, ob die Büros denn auch danach ausgewählt werden ,,dass sie mit traditionellen Verfahren vertraut seien. Stadtbaurat Thomas Dienberg erklärte, dass genau das eines der Kriterien für die Ausschreibung sei. Zehn Architekturbüros können sich für den Neubau bewerben, fünf hat die Stadtverwaltung bereits ausgesucht.

Das sind Heidenreich-Springer aus Berlin, 6-a-Architects aus London, Kada-Wittfeld Architekten aus Aachen, Sergio Pascolo aus Venedig und David Chipperfield (Hamburg, angefragt).  Der Innenhof und ein Kinderspielplatz sollen in einem späteren Planungsverfahren behandelt werden.

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