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BBS 1 wird Europaschule

Internationale Mobilität in der Ausbildung BBS 1 wird Europaschule

Am Friedländerweg 33 weht die blaue Fahne mit den goldenen Sternen. Die BBS 1 - Arnoldischule darf sich als eine von 148 Bildungseinrichtungen in Niedersachsen Europaschule nennen. Stefan Beckermann von der Landesschulbehörde übergab am Freitag die Urkunde.

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Übergabe der Urkunde: Kreisrat Marcel Riethig, Europaabgeordnete Godelieve Quisthoudt-Rowohl, Schulleiter Rainer Wiemann und Stefan Beckermann.

Quelle: Christina Hinzmann

Göttingen. „Werden Sie Botschafter der Mobilität in der Ausbildung.“

„Wie kommt die Arnoldischule dazu, ausgerechnet jetzt Europaschule zu werden? Europa ist doch alles andere als sexy“, fragte Kreisrat Marcel Riethig provozierend in die Runde. Er lieferte die Antwort allerdings gleich mit: Nur Pessimisten würden so eine Frage stellen. Als Vertreter des Schulträgers sei er stolz, dass „hier die Werte Europas gelebt werden“.

Für die europäische Sache machte sich auch Gastrednerin Godelive Quisthoudt-Rowohl stark. Die Erwartungen an die EU hätten sich in den 27 Jahren ihrer Arbeit im Europäischen Parlament deutlich verändert. Viele hätten heute vergessen, dass Frieden und Demokratie in der Gemeinschaft keine Selbstverständlichkeiten sind. Ihre Botschaft: „Europa ist eine gemeinsame Aufgabe für uns alle.“

Jan Förster ist einer der Schüler, die bereits Auslandserfahrung sammeln konnten. Er war für sechs Wochen in Göttingens Parnterstadt Cheltenham, arbeitete als Teaching-Assistant, spielte in einer Rugby-Mannschaft und präsentierte sich während der Feier als einer der Botschafter für den interkulturellen Austausch. Sein Fazit: „Wenn man die Gelegenheit bekommt, sollte man sie unbedingt wahrnehmen.“

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