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Ausgleich für Inklusion

Hilfe für Landkreise Ausgleich für Inklusion

Niedersächsische Kommunen erhalten in diesem Jahr vom Land insgesamt etwa 30 Millionen Euro als Ausgleich für Kosten, die ihnen durch die Einführung der inklusiven Schule entstehen. Der Landkreis Göttingen bekommt 844 675 Euro, der Landkreis Osterode 252 741 Euro und der Landkreis Northeim 485 086 Euro.

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Quelle: dpa (Sybolbild)

Göttingen/Hannover. Über die Landkreise erhalten die Kommunen Mittel für ihre Aufgaben als Schulträger oder als örtliche Träger von Sozialhilfe und Jugendhilfe, teilt die Landesregierung weiter mit. Grundlage der Zahlungen ist das entsprechende Gesetz zur Einführung der inklusiven Schule in Niedersachsen, das im November vergangenen Jahres verabschiedet wurde.

Die Höhe der finanziellen Leistungen für die einzelnen Kommunen orientiert sich an der Zahl der Schüler im Primarbereich und im Sekundarbereich I, allerdings ohne Berücksichtigung der Förderschulen. 2015 hatten die Gemeinden bereits eine Zahlung von insgesamt 11,7 Millionen Euro erhalten.

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