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„Keiner soll einsam sein“: Ausschank vor dem Alten Rathaus

Speck-Spende für Erbsensuppe „Keiner soll einsam sein“: Ausschank vor dem Alten Rathaus

140 Kilogramm Schinkenwürfel und 50 Kilogramm Zwiebeln für 1200 Liter Suppe. Das sind die Eckzahlen des ersten Erbsensuppe-Ausschanks vor dem Alten Rathaus, der am Sonnabend, 1. November, um 10 Uhr beginnt.

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Christian Hinz (r.) übergibt den Speck an GT-Fahrer Jens Heger.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Die Vorbereitungen für dieses Pensum haben natürlich schon vorher begonnen. Und lagen in den Händen von Tageblatt-Partnern, die mit solchen Mengen umzugehen wissen.

Das Fleisch haben die Firmen Börner-Eisenacher und Fleischgroßhandel Tolle gespendet – für beide Aktionen am Gänseliesel und am 15. November im Kaufpark insgesamt rund 200 Kilogramm. Am Donnerstag wurden Schinkenwürfel und Bauchfleisch von einem Tageblatt-Fahrer abgeholt und zum Hotel Freizeit In gebracht.

Zum ersten Mal wird hier die Suppe vorbereitet. Wirklich aufgeregt ist das Küchenteam um Dirk Schrey und Anna Fahlbusch aber nicht. „Solche Mengen machen uns keine Mühe“, sagte Fahlbusch.

Für das Anbraten von Fleisch und Zwiebeln planen die Profis am Freitag weniger als drei Stunden ein. Danach werden die Zutaten zum Deutschen Roten Kreuz gebracht, das die Suppe in diesem Jahr für den Ausschank vor dem Alten Rathaus kochen wird.

Von Jonas Rohde

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