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Ausschuss besichtigt sämtliche Dransfelder Feuerwehrgerätehäuser

Böse Überraschungen bleiben aus Ausschuss besichtigt sämtliche Dransfelder Feuerwehrgerätehäuser

Die Mitglieder des Feuerschutz- und des Bauausschusses haben am Sonnabend sämtliche Feuerwehrgerätehäuser der Samtgemeinde Dransfeld besichtigt. Mit Blick auf die Ausstattung und den baulichen Zustand habe es, so fasste Samtgemeindebürgermeister Mathias Eilers (SPD) zusammen, „keine bösen Überraschungen gegeben“.

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Auftakt im Gerätehaus in Dransfeld: Ausschussmitglieder besichtigen alle 13 Feuerwehrgerätehäuser der Samtgemeinde.

Quelle: Heller

Dransfeld. Fertiggestellt ist inzwischen der Anbau an die bestehende Feuerwehrgarage in Löwenhagen. 120 000 Euro hat das Gebäude gekostet. Die Feuerwehr selbst habe mehr als 2000 Stunden Eigenleistungen erbracht, lobt Eilers. In der neuen Garage habe nun auch das neue Fahrzeug Platz, das im Herbst ausgeliefert werde, so Eilers. Dann sei Löwenhagens Feuerwehr für die folgenden Jahre gut gerüstet. Auch Barlissen bekommt im Herbst ein neues Fahrzeug, das für den schnellen Ersteinsatz ausgerüstet ist.

Investiert werden muss in Scheden. Im kommenden Jahr soll auch dort ein Anbau entstehen, der den Vorschriften des Unfallverbandes und der Berufsgenossenschaften entspreche. Im Haushalt sind dafür einschließlich Planung 150 000 Euro vorgesehen.

Kleinere Arbeiten sind in den Feuerwehrgerätehäusern in Barlissen und Meensen erforderlich, wo der Fußboden erneuert werden soll. Dies soll im Rahmen der normalen Bauunterhaltung passieren, sagt Eilers. Bei diesen beiden Gerätehäusern stehe auf längere Sicht auch die Erneuerung der Tore bevor, da für die bestehenden keine Ersatzteile mehr erhältlich seien.

Alles in allem seien die Gerätehäuser in der Samtgemeinde „gut in Schuss“, so Eilers. Die Samtgemeinde habe den Vorteil, dass in Reihen der Feuerwehr sehr viele handwerklich begabte Mitglieder seien und diese sehr viel in Eigenleistung erledigen würden. Eilers: „Ich bin froh, dass alle Ortsfeuerwehren sehr gut aufgestellt sind, so dass wir uns keine Sorgen um die Zukunft machen müssen.“ Die Feuerwehren in der Samtgemeinde haben insgesamt 781 Mitglieder, davon 332 Aktive, 122 in der Jugend-, 60 in der Kinderfeuerwehr und 243 in den Altersabteilungen.

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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