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Fortbildungen und Inklusion

Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion Fortbildungen und Inklusion

Ein umfangreiches Programm zur Aus- und Weiterbildung der Führungskräfte im Rathaus hat der Ausschuss für Personal, Gleichstellung und Inklusion des rates der Stadt Göttingen auf den Weg gebracht. Darüber hinaus hat er sich mit der Benennung der Sitzungssäle im Neuen Rathaus und die Fortführung des Projekts „Inklusion bewegen“ befasst.

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Dezernent Siegfried Lieske (Grüne).

Quelle: Archiv

Göttingen. „Für die nächsten zwei Jahre planen wir die umfangreiche Fortbildungen von Führungskräften im Haus“, erklärte Stadtrat Siegfrid Lieske (Grüne). Dafür seien Aufwendungen in Höhe von rund 130 000 Euro nötig. Er hoffe auf einen dienstlichen, aber auch persönlichen Profit der Mitarbeiter. Die Schulungen sollen nach den Sommerferien 2017 beginnen.

Gemeinsam mit dem Landkreis hat die Stadt Göttingen vor drei Jahren das Projekt „Inklusion bewegen“ ins Leben gerufen. Die Prozesse des Projekts sollen nun professioneller gestaltet werden. “Wir wollen Projekte und ganz konkrete Maßnahmen auf den Weg bringen“, berichtete Lieske. Dafür brauche es Leute, die sich damit auskennen. Für diese Professionalisierung würden rund 60 000 Euro von der Stadt benötigt. Ein Förderantrag beim Land Niedersachsen über einen Betrag von 90 000 Euro über zwei Jahre sei gestellt. Er gehe davon aus, dass der Antrag Erfolg habe, so Lieske. Eine weitere Aufgabe der professionellen Helfer sei die Einbindung des alten Landkreises Osterode in die Prozesse von „Inklusion bewegen“. Geplant sei eine Prozessdauer zunächst bis 2018.

Großen Zuspruch habe im Ausschuss auch der Vorschlag zur Benennung der Sitzungssäle nach den Partnerstädten der Stadt Göttingen gefunden, so Lieske. Ergänzt wurde er durch die Idee von Hans Otto Arnold (CDU), auf die Schilder mit den Namen auch das Wappen der jeweiligen Stadt zu drucken.

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