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„Autonome Blumenfreunde“ säen wieder Cannabispflanzen in Göttingen

Hanf „Autonome Blumenfreunde“ säen wieder Cannabispflanzen in Göttingen

Und immer wieder sprießt der Hanf: Auch in diesem Jahr hat die Göttinger Aktionsgruppe „Autonome Blumenkinder“ wieder Cannabis im Stadtgebiet ausgesät. Wie ein Sprecher der Grünen Jugend mitteilt, gedeihen einige der Pflanzen offenbar gut und von der Stadtverwaltung und der Polizei unbemerkt. So beispielsweise im Bereich der Christuskirche an der Friedrich-Naumann-Straße.

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Der Hanf gedeiht gut in Göttingen und bleibt von Stadtverwaltung und Polizei unbemerkt.

Quelle: Heller

Göttingen. Die Grüne Jugend hatte zu diesem Thema außerdem zu einem Fotowettbewerb aufgerufen. „Wir haben bereits 120 Bilder“, so das Mitglied der Grünen Jugend. Ziel dieser Aktionen sei es, eine enspannte Gesetzgebung und eine Freigabe von Cannabis zu erreichen.

Bereits im April hatte die Hanf-Aktionsgruppe die Aussaat von mehreren Dutzend Kilo Hanfsamen im Stadtgebiet unter dem Motto „Feed The Birds“ („Füttere die Vögel“) angekündigt. Die Blumenkinder wollten dafür sorgen, dass „die Stadt ergrünt und Polizei und Ordnungsamt Rot sehen“, hieß es damals in einer Erklärung. Das Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei führte dann im Juni dazu, dass im Bereich des Bahnhofs Polizeibeamte mehrere rund 30 Zentimeter hohe Cannabispflanzen ernteten. Ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des „Verdachts des illegalen Anbaus von Cannabis“ wurde eingeleitet.

Seit einiger Zeit, so die Grüne Jugend, gibt es auch in anderen Städten Hanf-Aktionen, ähnlich der in Göttingen.

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