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Awo feiert 25-jähriges Bestehen

Awo feiert 25-jähriges Bestehen

Die Arbeiterwohlfahrt (Awo) hat das 25-jährige Bestehen ihrer Beratungsstelle in Göttingen und Hann. Münden gefeiert. Es gab Musik, Schauspiel und Geburtstagsreden.

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Quelle: Archiv

Göttingen. „Überforderte Familien werden von uns mit Hilfsmaßnahmen unterstützt, damit Eltern ihre Verantwortung bewusst wahrnehmen können“ , erklärte Wibke Grüntzler, Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses des Landkreises Göttingen, die Rolle der Awo. Dass die Awo aktuelle Ereignisse nicht außer Acht lasse, betonte die Leiterin des Jugendamtes des Landkreises, Angela Schmiel-Richter. Die Awo habe sich schon früh mit Themen wie Schulverweigerung und Kindeswohlgefährdung befasst, lobte Schmiel-Richter. Die erste Vorsitzende des Awo-Kreisverbandes Göttingen, Dagmar Freudenberg, berichtete von neuen Aufgaben, die auf den Kreisverband zukämen. „Zukünftige Probleme werden der demographische Wandel und die Integration durch Zuwanderung werden“ , so Freudenberg. Kurt Pelzer, ehemaliger Leiter des psychologischen Beratungszentrums in Düren, hielt einen Vortrag zum Thema „Zeit und Raum für Familienbeziehungen“.

 
Vera Schreiber, Leiterin der Erziehungsberatungsstelle des Awo-Kreisverbandes Göttingen, bedankte sich bei ihren Mitarbeitern für die herausragende Arbeit. Diese trugen mit einer musikalischen Darbietung zum Gelingen der Feier bei. Und die freie Theaterformation „Stille Hunde“ brachte ein szenisch passendes Schauspiel zum Thema „Beziehung“ auf die Bühne. vl

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