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Erinnerung an Barbara

Veranstaltung in Göttingen Erinnerung an Barbara

Die Ausstellung „Barbara 1964“ im Städtischen Museum Göttingen endet am 27. November. Drei Tage zuvor jährt sich zum 19. Mal Barbaras Todestag. Anlass für eine Programmidee des Museums und der Deutsch-Französischen Gesellschaft (DFG).

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Die Barbara-Ausstellung im Städtischen Museum Göttingen endet am 27. November.

Quelle: Hinzmann/Archiv

Göttingen. Diese veranstalten am Sonntag, 20. November, ab 15 Uhr im Barbara-Salon (Tapetensaal) im Haus am Ritterplan ein „Café concert en souvenir de Barbara“ - einen Nachmittag mit deutsch-französischer Lesung aus der unvollendeten Biografie Barbaras "Il était un Piano noir...". wie die Stadtverwaltung mitteilt.

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Informationen zum Museum auch unter www.museum.goettingen.de

Begleitet wird die Lesung mit Liedern von Barbara, vorgetragen von Schülerinnen des Hainberg-Gymnasiums und einem französischen Duo. Außerdem stellt das Museum eine neue Broschüre vor, die die aktuelle Dokumentation von Barbaras Aufenthalt 1964 in Göttingen präsentiert und auch nach Ausstellungsende an die Ereignisse von 1964 erinnert. Die Publikation „Barbara 1964“ kann ab dem 20. November im Museum erworben werden.

 

Die französische Chansonsängerin Barbara hat mit dem von ihr 1964 geschriebenen Chanson „Göttingen“ ein besonderes Lied geschaffen. In Frankreich ist es zum Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung geworden, so die Verwaltung. Barbara erhielt dafür 1987 das Bundesverdienstkreuz 1.Klasse der Bundesrepublik Deutschland und 1988 die Ehrenmedaille der Stadt Göttingen.

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