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Bau verzögert sich

Außenstelle des Niedersächsischen Maßregelvollzugszentrums Bau verzögert sich

Das neue Hochsicherheitsgebäude des Niedersächsischen Maßregelvollzugszentrums in Moringen kann erst mit mehrmonatiger Verzögerung in Betrieb gehen.

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Quelle: Archiv

Göttingen. Eigentlich hätten zu Beginn dieses Jahres die ersten Patienten in die Göttinger Außenstelle der Spezialklinik für psychisch kranke Straftäter einziehen sollen. Dieser Termin lasse sich leider nicht mehr einhalten, sagte der Ärztliche Direktor Dirk Hesse. Nach dem jetzigen Planungsstand sollen die ersten Patienten nun Anfang März in den Neubau auf dem Leineberg im Südwesten von Göttingen verlegt werden.

Die Bauarbeiten für das mehr als 30 Millionen Euro teure Gebäude hatten im Sommer 2013 begonnen. Die neue Einrichtung ist ein Ersatzbau für das sogenannte „Feste Haus“ in Göttingen, in dem bislang die besonders hoch zu sichernden Patienten untergebracht sind, die wegen besonderer Gefährlichkeit oder Fluchtgefahr nicht in anderen Krankenhäusern behandelt werden können. Nach der Fertigstellung können in dem Neubau bis zu 70 psychisch kranke Straftäter untergebracht werden, der Altbau bot dagegen nur Platz für 32 Patienten.

Ein Grund für die Verzögerung sei, dass einige Firmen beanstandete Mängel nicht zügig beseitigt hätten, sagte Hesse. Außerdem gebe es Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Sicherheitsanlage, die beauftragte Firma müsse das System noch entsprechend programmieren. nie

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