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Belastungstest in Göttinger Badeparadies-Sauna

Ungewöhnliche Feuerwehr-Übung Belastungstest in Göttinger Badeparadies-Sauna

Sie haben mächtig geschwitzt: Die sieben Männer und drei Frauen der Freiwilligen Feuerwehr Lenglern, die in der 85 Grad heißen Aufguss-Sauna des Badeparadieses Eiswiese am Sonnabend in Göttingen ihre persönliche und die Belastbarkeit ihrer Ausrüstung geprüft haben.

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In voller Montur zum Aufguss: Feuerwehrmänner beim Belastungstest im Badeparadies.

Quelle: Heller

Göttingen. In ihrer rund 25 Kilo schweren Montur – inklusive Handschuhe, Stiefel, Atemschutzmaske, Flammschutzhaube, Helm und Atemschutzgerät – begannen sie die Übung auf der untersten und beendeten sie auf der obersten Sitzbank, zwischendurch gab es körperliche Ertüchtigung in Form von Kniebeugen und Klappmessern.

Zwei Sanitäter standen zur Sicherheit bereit, wurden jedoch nicht benötigt. Dafür aber drei Kisten Mineralwasser und eine Kiste Cola – von den 48 Flaschen waren am Ende der beiden je 15-minütigen Sauna-Durchgänge nur ganz wenige nicht ausgetrunken. Die ungewöhnliche Übung war möglich, weil das Badeparadies eine Woche für Reinigungs- und Reparaturarbeiten geschlossen ist.

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