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Beleuchtung, Schranke, Gittersteine

Verkehrsangelegenheiten beschäftigen Ortsrat von Elliehausen und Esebeck Beleuchtung, Schranke, Gittersteine

Mit dem von der Stadt vorgelegten Haushaltsplanentwurf 2016 für Elliehausen und Esebeck hat sich der Ortsrat am Dienstag beschäftigt. Weiter befassten sich die Ortspolitiker vor allem mit Verkehrsangelegenheiten.

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Elliehausen. Mit zwei Anmerkungen versehen ging der Haushaltsentwurf mit Zustimmung des Ortsrates ins Rathaus zurück. Zum einen solle die Stadt den Anger übernehmen, damit der dortige Spielplatz renoviert werden kann – solange er auf Elliehäuser Gebiet steht, fehle dafür das Geld. Zum anderen müsse endlich die Hermann-Kolbe-Straße ausreichend beleuchtet werden, damit Radfahrer sie ungefährdet benutzen können, so die Meinung des Ortsrates.

Gefährdet seien Radfahrer auch auf der Straße „Gesundbrunnen“, weil die Überleitung vom Radweg auf die Fahrbahn für Autofahrer schlecht erkennbar sei. Daher fordert der Ortsrat, dort ein Warnschild aufzustellen, eine Markierung auf der Straße anzubringen und die Tempo-30-Zone zu verlängern.

Am „Gesundbrunnen“ komme es darüber hinaus immer wieder zu gefährlichen Situationen bei Gegenverkehr, die Autofahrer dazu veranlassten, auf den Seitenstreifen auszuweichen. Der Ortsrat fordert deshalb, diesen mit Gittersteinen zu befestigen, die verhindern sollen, dass Schäden am Fahrzeug entstehen und dass Fahrer heftig gegenlenken und in den Gegenverkehr steuern.

Diskutiert wurde auch über die Situation im Blookweg. Er sehe nicht ein, dass Autofahrer einen Kommunalweg als Abkürzung nutzen und die Allgemeinheit immer wieder für die Reparatur des Straßenbelags zahlen müsse, sagte Harald Wiedemann (Grüne).

Er kündigte einen Antrag seiner Partei für die nächste Ortsratssitzung an. In diesem werde die Forderung aufgestellt, den Blookweg mit einer Schranke zu versehen, für die Anlieger und Landwirte einen Schlüssel erhalten. Radfahrer und Fußgänger sollten den Weg weiter nutzen können wie bisher.

Von Hauke Rudolph

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