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Bernd Rogler an ALFA-Spitze

Regionsverband gegründet Bernd Rogler an ALFA-Spitze

Seit Montag gibt es einen Regionsverband Südniedersachsen der Partei Allianz für Fortschritt und Aufbruch (ALFA). Bei der Gründungsversammlung, die nun bei Bockenem stattfand, haben 15 Mitglieder den 56-jährigen Diplom-Ingenieur Burkhard Rogler aus dem Kreis Goslar zum Vorsitzenden gewählt.

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Quelle: EF

Außerdem gehören dem neuen Regionsvorstand der nach eigenen Angaben "bürgerlich-liberal bis liberal-konservativ ausgerichteten Partei" Carmen Holst-Hillmer, Peter Krause (beide Kreis Hildesheim), Michael Täuber (Kreis Osterode), Norbert Ullrich (Kreis Göttingen) und Carsten Wendelstorf (Kreis Holzminden) an. Der Regionsverband habe derzeit knapp 40 Mitglieder in den Kreisen Hameln, Hildesheim, Holzminden, Goslar, Northeim, Göttingen und Osterode, sagte Rogler. Seit der Gründung des ALFA-Landesverbandes im September habe ALFA in Südniedersachsen ein Mitglied pro Woche hinzugewinnen können.

 

Rogler kündigte an, dass sich ALFA von nun an verstärkt auch  regionalen und kommunalen Themen widmen werde. Auf den Zusammenhang zwischen der „großen Politik“ und der Kommunalpolitik habe als Gastredner der ALFA-Landesvorsitzende Jens Paulsen hingewiesen. Er plädierte etwa für von den Kommunen selbst bestimmte Obergrenzen bei der Aufnahme von Asylbewerbern.

Bundesweit stehe die Partei ALFA von AfD-Gründer Bernd Lucke "vor allem für eine kritische Position zur Euro-Rettungspolitik“. Sie habe zur Zeit rund 2500 Mitglieder, so Rogler.

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