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Betrieb im Göttinger Apex kann wie gewohnt weiterlaufen

Neue Mietverträge Betrieb im Göttinger Apex kann wie gewohnt weiterlaufen

Es hat gedauert, doch die langen Verhandlungen haben sich offenbar gelohnt: Im Apex kann der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Der Trägerverein „Apex Kultur“, verantwortlich für den Kulturbetrieb, und Jacqueline Amirfallah und ihr Mann Wolfgang Nisch, Betreiber des Bistros, stehen kurz vor dem Abschluss neuer Mietverträge mit den Eigentümern des Hauses Burgstraße 46.

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Der Trägerverein „Apex Kultur“, Jacqueline Amirfallah und ihr Mann Wolfgang Nisch stehen kurz vor dem Abschluss neuer Mietverträge mit den Eigentümern des Hauses Burgstraße 46.

Quelle: Vetter

Göttingen.  Das bestätigten Amirfallah und Christoph Huber vom Vorstand des Vereins jetzt gegenüber dem Tageblatt. „Alle strittigen Punkte sind ausgeräumt. Wie es aussieht, geht es weiter“, sagte Amirfallah. Die Eigentümer seien ihr und dem Verein bei den Verhandlungen über die Höhe der künftigen Miete entgegengekommen. „Es sieht danach aus, dass wir eine einvernehmliche Lösung finden“, sagte auch Huber. Man stehe kurz vor dem Vetragsabschluss. Dass die Miete steigen würde, sei allen klar gewesen, sagte Huber. Der jetzt erzielte Kompromiss sei aber „verkraftbar“.

Es sei bei den Verhandlungen allerdings nicht nur um die Höhe der Miete gegangen. Jetzt werde es zudem zwei Mietverträge geben, einen für Apex Kultur und einen für die Gastronomie. Das sei neu und gut – habe die Verhandlungen aber zusätzlich verkompliziert. Jetzt gebe es aber ein „glückliches Ende“.

Der Betrieb im Apex werde demnach so weiterlaufen wie bisher, kündigt Huber an. Die Zusammenarbeit mit Amirfallah und Nisch sei „hervorragend“, und der Kulturbetrieb werde gut angenommen. Die Besucherzahlen lägen zwischen 12000 und 13000 im Jahr. „Eine ganz starke Schiene bildet dabei das Kabarett“, betonte Huber. Auch das Theaterangebot werde gut angenommen. Manche Musikveranstaltung könnte allerdings noch besser laufen.

„Apex Kultur“ hatte das Kulturprogramm 2011 vom in die Insolvenz gerutschten Vorgängerverein übernommen. Dieses Insolvenzverfahren sei mittlerweile so gut wie abgeschlossen, erklärte Insolvenzverwalter Burghard Wegener. Das habe zusätzlich Bewegung in die Verhandlungen über einen neuen Mietvertrag gebracht. Es sei gut, dass jetzt offenbar eine Lösung gefunden wurde.

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