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Big Challenge-Tour erreicht Göttingen

Krebshilfe Big Challenge-Tour erreicht Göttingen

Die „Big Challenge“ deutscher Landwirte hat am Sonnabend in Göttingen Station gemacht. Bei diesem ersten Teil der Rad-Tour für den guten Zweck der Krebshilfe waren da schon knapp 20000 Euro zusammengekommen.

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Die Tour der Landwirte erreichte Göttingen.

Quelle: Hinzmann

Grone. Die Idee: Landwirte setzen sich aufs Fahrrad und radeln so durch Sponsoren Spenden zusammen, das dann der Deutschen Krebshilfe zugute kommt. Gestartet waren die Bauern am 3. Mai in Flensburg. Das Motto: „Aufgeben kommt nicht in Frage“

Am Sonnabendnachmittag kurz nach 16 Uhr war die Zwischenetappe Göttingen am Einkaufszentrum Kauf Park in Grone erreicht. Mitglieder des Landvolk Göttingen und vom Bauernverband waren ihnen entgegengefahren, um die letzten Kilometer gemeinsam zu radeln. Aus der Region mit dabei auch Alexander Frey, Chef der Göttinger Freizeit GmbH und die Teams „Strohschwein“ und „Maschinenring“ und weitere Einzelfahrer.

„Sehr naturverbunden“

Erwartet wurden die 20 Radfahrer am Zwischenziel vom gewohnt gut gelaunten Kauf Park-Chef Andreas Gruber, der zuvor schon als Moderator die Gäste unterhielt. Landvolk und Bauernverband hatten nicht nur zwei Riesentrecker auf den Kauf Park-Parkplatz gestellt, sondern auch ein Beispiel für moderne Schweinehaltung mit drei Ferkeln. Auf Tuchfühlung mit den Tieren wollte Gruber allerdings nicht gehen. Der Geruch sei doch „sehr naturverbunden“.

100 Prozent für Krebshilfe

Am Sonntag, 8. Mai, setzen die Radfahrer ihre Big-Challenge-Tour fort. Dann geht es nach Bad Salzungen in Thüringen. Nach weiteren Stationen in Schweinfurt, Feuchtwangen, und Augsburg soll am 12. Mai mit Füssen der Endpunkt erreicht werden.

Für den 18. Juni ist zudem in Süddeutschland ein großes Benefiz-Sportereignis in Vorbereitung, bei dem weitere Spenden zusammengetragen werden sollen. Das Sponsoren- und Spendengeld fließt vollständig der Deutschen Krebshilfe zu, versichern die Organisatoren. hein

Begrüßt wurden die Radler von Landvolk-Chef Achim Hübner, Göttingens Bürgermeister Wilhelm Gerhardy (CDU) und Landrat Bernhard Reuter (SPD). Gerhardy pries Göttingen als äußerst sportfreundliche Stadt an, „in der es außer Wellenreiten und alpines Bergsteigen alles gibt“, während Reuter den Teilnehmern „alles Gute für die letzten sechs Etappen“ wünschte.

Erst Regen, dann Sonnenschein

„Sehr naturverbunden“Das hofften auch die beiden Organisatoren der Big Challenge-Tour, die Landwirte Roland van Asten und Georg Biedemann. Zwar sei der Start in Flensburg verregnet und von Reifenplatzern gepflastert gewesen, aber die vergangenen Tage hätten prächtiges Wetter gebracht. Knapp 20000 Euro an Spendengeldern seien bereits zusammengekommen.

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