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Bioabfall kann bei hohen Temperaturen zum Problem werden

Göttinger Entsorgungsbetriebe geben Tipps Bioabfall kann bei hohen Temperaturen zum Problem werden

Endlich kommt der Sommer, sagen die Meteorologen. Höchsttemperaturen bis zu 29 Grad Celsius erwarten sie an den kommenden Tagen. "Damit die Biotonne an heißen Tagen nicht zum Problem wird", geben die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) jetzt Tipps, wie Haushalte mit Obst, Gemüse, Speiseresten und Gartenabfall umgehen sollten. Bei hohen Temperaturen könnten sie anfangen zu stinken und Maden und anderes Ungeziefer anlocken.

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Nasser Bioabfall sollte in Zeitungspapier eingewickelt werden.

Quelle: EF

Göttingen. Die Biotonne sollte an einem schattigen Platz stehen. Nasse Bioabfälle sollten in Zeitungspapier oder in ein ähnliches saugfähiges Material eingewickelt werden  auf keinen Fall in Tüten aus Plastik. Zerknülltes Zeitungspapier oder trockener Strauchschnitt am Boden verhindern ebenfalls, dass sich viel Feuchtigkeit am Boden sammelt.

Auf keinen Fall sollte Bioanfall zusammengedrückt (verdichtet) werden. Grasschnitt sollte erst etwas getrocknet werden, bevor es in die grüne Tonne kommt. Der Deckel sollte leicht geöffnet bleiben - zum Beispiel durch einen untergeklemmten Stock - damit die Luft in der Tonne zirkulieren kann. Der Sammelbehälter für Bioabfall in der Wohnung hingegen sollte geschlossen bleiben, damit keine Insekten an den Bioabfall gelangen. us  

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