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Blitzeinschlag sorgt für Probleme im Heidkopftunnel

Autobahn 38 Blitzeinschlag sorgt für Probleme im Heidkopftunnel

Der Heidkopftunnel im Zuge der Autobahn 38 war schon wieder gesperrt. Seit Mittwochmorgen, 6,55 Uhr, wurde der Verkehr umgeleitet über die Bundesstraßen 27 und 80. Erst gegen 17 Uhr wurde eine Röhre, eine Stunde später die zweite wieder freigegeben.

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Ostseite des Heidkopftunnels

Quelle: Heller/Archiv

Reiffenhausen. Erst am Vortag war die Steuerungstechnik nach einem dreiviertel Tag Ausfall und Vollsperrung wieder in Betrieb genommen worden. Sie hielt nur 16 Stunden, dann war ein weiteres Steuerungselement durchgebrannt und beide Röhren mussten aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Ursache, so Udo Othmer, Leiter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim, war diesmal offenbar ein defekter Lüfter.

Die Ausfälle der Technik in den vergangenen Tagen – bereits der dritte Ausfall wurde registriert – haben laut Othmer mutmaßlich mit einem Blitzeinschlag in der Nähe des Tunnelportals zu tun, was zu einer Überspannung und Fehlern in der Elektronik geführt hat.

Am Mittwoch, so Othmer, sei ein Fahrzeug von Dortmund aus nach Reiffenhausen geschickt worden, das ein neues Steuerungselement brachte. Es wurde am Nachmittag eingebaut. Am Spätnachmittag gab es wieder freie Fahrt in beide Richtungen. „Wir tun alles, dass wir zum Ferienbeginn den Tunnel frei geben können“, sagte Othmer am Morgen.  

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