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Bovender SPD beantragt bessere Anbindung der Plesse

Im Taxi zur Burg? Bovender SPD beantragt bessere Anbindung der Plesse

Die Plesse soll besser erreichbar werden. Einen Antrag zur Umsetzung des Leitbildprojekts „Anbindung der Burg Plesse an den öffentlichen Nahverkehr“  hat die SPD-Fraktion im Gemeinderat gestellt. Die Verwaltung des Fleckens Bovenden soll das Vorhaben möglichst zeitnah realisieren.

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Die Burg Plesse

Quelle: Richter/Archiv

Bovenden. Eine Linienbus-Anbindung sei aus verkehrstechnischen Gründen nicht möglich, stellte Ratsherr Bernd Riethig (SPD) klar. Wenn der Parkplatz an der Plesse voll sei, könne ein Bus dort nicht gefahrlos wenden. Doch sowohl aus Sicht des Friedwalds als auch von Seiten der Gastronomie sei eine Anbindung der Plesse erwünscht. Mit dem Anruf-Sammel- oder Anruf-Linien-Taxi könne die Burg angefahren werden.

„Wasser in den Wein“ goss Harm Adam (CDU) mit seiner Frage nach der Finanzierung. Er empfahl eine Test-Phase mit Shuttle-Service zum 1000-jährigen Burg-Jubiläum in diesem Jahr. Über eine Kostenbeteiligung möge die Verwaltung mit der Friedwald GmbH und der Burgschänke verhandeln, regte Thorsten Heinze (SPD) an. Der Antrag wurde in die Ausschüsse verwiesen. Voraussichtlich wird er am Dienstag, 21. April, im Ausschuss für Schule, Sport, Kultur und Heimatpflege behandelt.

Gute Nachrichten zum Plesse-Jubiläum brachte Bovendens Gemeindebürgermeister Thomas Brandes (SPD) mit in die Sitzung des Rates. Die Sanierung des Bergfrieds stehe bevor. Laut Staatlichem Baumanagement Südniedersachsen sei der Baubeginn im April vorgesehen. Im August, rechtzeitig vor den großen Jubiläumsveranstaltungen im September, soll die Sanierung abgeschlossen werden.

Von Ute Lawrenz

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