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Bovender Wirtschaftgemeinschaft zufrieden mit WIP-Shopping

Pendeln zwischen Zentren Bovender Wirtschaftgemeinschaft zufrieden mit WIP-Shopping

„Wir wollten die Attraktionen auf die Straße bringen“, sagt Harm Adam, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Bovender Wirtschaft „Wir im Plesseland“ (WIP) zum jüngsten verkaufsoffenen Sonntag in Bovenden. Das Konzept ist aufgegangen. Von der Mittagszeit bis zum späten Nachmittag riss der Besucherstrom nicht ab.

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Quelle: Heller

Bovenden. Nicht nur die geöffneten Geschäfte, auch die Rüsselrutsche, Schminkstand, Zorb-Ball für die kleinen Besucher und eine Bimmelbahn, die beide Geschäftszentren in der Bovender Mitte verband gehörten zu den Attraktionen des WIP-Shopping. Neu war gegenüber vorangegangenen verkaufsoffenen Sonntagen ein Flammkuchenstand. Auch bayerische Spezialitäten und das obligatorische Bratwürstchen waren im Angebot. Trotz einiger Regenfälle am Nachmittag hatten die Geschäftsleute anhaltend gut zu tun. „Das hat mich ein wenig überrascht“, sagt Iris Burchhardt, Inhaberin eines Schuhgeschäftes an der Ecke Feldtorweg/Am Weinberge, erfreut.

 
Die Besucher pendelten zwischen den beiden Geschäftszentren hin und her, was an der Laufrichtung von Passanten auf dem Feldtorweg deutlich zu sehen war. Die Kunden kamen nicht nur aus dem Gebiet des Fleckens Bovenden, „sondern aus der ganzen Region bis Northeim und Rosdorf“, berichtet Burchhardt. Viele der Besucher, diese Erfahrung machte die Geschäftsfrau bei vergangenen WIP-Shopping-Veranstaltungen, kämen oft im Verlauf der folgenden Woche noch einmal vorbei, um sich vor dem Einkauf in Ruhe beraten zu lassen.

 
Die Bilanz des Vorstands der Wirtschaftsgemeinschaft zum WIP-Shopping fällt durchweg positiv aus: „Da gab es schon eine Steigerung zu den Vorjahren“, meint Adams. Und auch Burchhardt ist zufrieden mit dem Verlauf: „Das ist eine tolle Sache.“

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