Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / -1 ° wolkig

Navigation:
Eiszeit nahe dem Gefrierpunkt

Göttingen Eiszeit nahe dem Gefrierpunkt

Bürgermeister Ulrich Holefleisch (Grüne), Gänseliesel Jasmin Grube und Mini-Gänseliesel Anna Karstens haben zusammen mit den Lokhalle-Auszubildenden Alissa Simmert und Laura Pawlik am Vormittag des 26. November die Eislaufbahn „Eiszeit“ im Außenbereich der Lokhalle eröffnet.

Voriger Artikel
Zwei harte Wochen
Nächster Artikel
Göttinger rettet Frau aus brennendem Auto

Gänseliesel Jasmin Grube und Mini-Gänseliesel Anna Karstens

Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. Zunächst begrüßten die beiden Azubis die anwesenden Premierengäste und bedankten sich bei vielen fleißigen Helfern und Ratgebern aus dem Umfeld der Lokhalle, darunter „Eiszeit“-Projektleiter Patrick Sasse und die beiden leitenden Veranstaltungsmanager Nicole Klammert und Kai Ahlborn, die erneut einem Team aus Auszubildenden das Vertrauen geschenkt hatten, die „Eiszeit“ eigenverantwortlich auf die Beine zu stellen.

„Die Vorbereitungen waren sehr zeitintensiv, haben aber auch viel Spaß gemacht“, betonte Simmert. Auch in diesem Jahr hätten einige neue Ideen umgesetzt werden können. So gibt es in dieser Saison ein neues „Hüttenzauber-Zelt“, in dem ein Event-Catering-Anbieter aus Nörten-Hardenberg diverse Speisen und Getränke anbietet. Zur Premiere kamen hier auch die Figuren „Anna und Elza“ aus dem Film „Die Eiskönigin“ unter. Sie boten zwei Stunden lang Kinderschminken und eine „Fotobox“ an. Beides wurde allerdings eher spärlich genutzt, denn die große Masse der Saisonauftakt-Besucher zog es bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt dann doch lieber auf die 966 Quadratmeter große Eisfläche. Ein Teil davon war zu Beginn noch mit einem roten Teppich bedeckt. Hier zeigten Jugendliche aus der Tanzschule Krebs beeindruckende „Jumpstyle“-Choreografien – erfreulicherweise hielt das Eis der wuchtigen Darbietung stand.  

Info

Eine Übersicht der Weihnachtsmärkte in der Region finden Sie auf unserer Sonderseite.

Bürgermeister Holefleisch erinnerte sich in einer kurzen Begrüßungsansprache daran, dass er die allererste „Eiszeit“ vor 16 Jahren zusammen mit der am Sonnabend ebenfalls anwesenden Clementine Hoffmann mit einem Paarlauf eingeweiht hatte. Sogleich sprang er gedanklich zurück in die Gegenwart: „Heute möchte ich ganz besonders das Gänseliesel und das Mini-Gänseliesel hier begrüßen, die ja am Mittwoch bei der Weihnachtsmarkt-Eröffnung leider sträflich vernachlässigt wurden.“ Dass es pünktlich zur Eisbahn-Eröffnung merklich kühler geworden war, freute den grünen Politiker: „Temperaturen um die null Grad sind unter energetischen Aspekten ja auch nicht so ganz falsch.“
Nachdem Holefleisch, Grube und Karstens gemeinsam symbolisch das rote Band durchtrennt hatten, durften das Gänseliesel und das Mini-Gänseliesel – fast schon traditionell – die allersten Runden auf der Eisfläche drehen, ehe diese für alle Besucher freigegeben wurde. Derweil sorgte auf dem Vorplatz das „Lokolinchen“ für Aufmerksamkeit – das neue Maskottchen der Familienmesse Lokolino, die Anfang Februar 2017 wieder ihre Pforten öffnen wird. „Das Lokolinchen ist hier heute zum ersten Mal im Einsatz“, gab seine Begleiterin Gaby Gesenberg vom Messe-Team der Lokhalle zu Protokoll.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
DT-X-Party im Deutschen Theater