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Bund unterstützt Beschäftigungsförderung Göttingen

50.000 Euro jährlich Bund unterstützt Beschäftigungsförderung Göttingen

Die Beschäftigungsförderung Göttingen wird in den kommenden Jahren vom Bund mit finanziellen Mitteln unterstützt. Nach Angaben des Göttinger Bundestagsabgeordneten Thomas Oppermann (SPD) hat das Bundesfamilienministerium dafür bis zu 50.000 Euro jährlich aus dem Europäischen Sozialfonds für maximal vier Jahre bewilligt.

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Nähkurs der Beschäftigungsförderung Göttingen

Quelle: Hinzmann Archiv

Göttingen. Mit diesem Geld sollen gezielt Mütter mit Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, einen beruflichen Einstieg zu schaffen.

„Die Alterung unserer Gesellschaft ist aktuell eine der größten Herausforderung für unsere Volkswirtschaft. Aufgrund der demographischen Entwicklung werden wir in den kommenden zehn Jahren bis zu 6,7 Millionen Erwerbsfähige verlieren. Um den drohenden Fachkräftemangel zu verhindern, ist es dringend notwendig, die Menschen, die bereits bei uns leben und ihr Potenzial noch nicht ausschöpfen, besser zu qualifizieren.“

Das Förderprogramm hat das Ziel, Mütter mit Migrationshintergrund dabei zu unterstützen, ihre Fähigkeiten wie Mehrsprachigkeit sowie soziale und interkulturelle Kompetenzen mit passgenauen Angeboten so zu fördern, dass sie eine gute berufliche Perspektive finden. „Ich freue mich sehr, dass Göttingen als eine von 87 Städten aus dem ganzen Bundesgebiet für dieses Programm ausgewählt wurde. Diese Projektförderung kann vielen Frauen und ihren Familien wertvolle Hilfe dabei leisten, sich gut zu integrieren und beruflich erfolgreich zu sein“, so Oppermann. afu

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