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Bunte Stühle sollen in Göttingen für kulturellen Austausch sorgen

Bunte Stühle sollen in Göttingen für kulturellen Austausch sorgen

Das Projekt Kultur­stühle möchte in der Stadt für interkulturellen Austausch sorgen. Die bunten Stühle sollen an öffentlichen Plätzen in der Stadt zu sehen sein. Außerdem sind einige Exemplare schon bei Karstadt im Schaufenster an der Ecke Pandektengasse / Johannissstraße ausgestellt.

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Bunte Stühle für eine bunte Gesellschaft: Kulturstühle.

Quelle: EF

Göttingen. Bei den Kulturstühlen handelt sich sich um ein Projekt des Hauses der Kulturen und der Jugendhilfe Südniedersachsen, das von Carola Kühler betreut wird. Im Zuge des Projekts werden alte Stühle neu gestaltet und bemalt. Dabei sollen Menschen unterschiedlicher Herkunft ins Gespräch kommen und so Berührungsängste abgebaut werden.

 
Öffentlich aufgestellt werden einige Stühle am Freitag, 19. Juni, und Freitag, 3. Juli, in der Zeit von 16 bis 18 Uhr an drei Standorten in Göttingen: auf dem Bahnhofsvorplatz, am Gänseliesel und auf der Schillerwiese.
Die Stühle sollen Platz zum Verweilen und zum kulturellen Austausch bieten. Auch kulturelle Essenshäppchen sind gekündigt. Willkommenskultur soll laut Ankündigung mit der Aktion „praktisch erlebbar“ gemacht werden. Mit den Stühlen solle gezeigt werden, dass es einen Platz für Menschen aus anderen Kulturen gebe.

 
Zum Projekt gehören auch Kreativ-Workshops. Arbeiten von minderjährigen Flüchtlingen werden in der Wanderausstellung „Ein Fremder ist ein Freund, den man noch nicht kennt“, gezeigt. Sie ist ab Donnerstag, 11. Juni, im Verwaltungsgericht Göttingen, Berliner Straße 5, zu sehen. Die Ausstellung wird um 17 Uhr eröffnet und wird bis Dienstag, 30. Juni, gezeigt. Zu sehen war die Ausstellung bereits im Neuen Rathaus und im Künstlerhaus.

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