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Busfahren in Südniedersachsen wird teurer

Anhebung zum 1. April Busfahren in Südniedersachsen wird teurer

Im Verkehrsverbund Südniedersachsen (VSN) werden zum 1. April Tarife im Bus- und Schienenverkehr um durchschnittlich 1,9 Prozent erhöht. So steigt in der Preisstufe 1 eine Einzelkarte von 2,35 auf 2,40 Euro, eine Monatskarte für Schüler von 40,80 auf 42,30 Euro. Die Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) hatten Fahrscheine bereits im Oktober verteuert.

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Quelle: dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Der neue Tarif stößt beim Fahrgastverband Pro Bahn auf Kritik. „Die Verantwortlichen schauen weder nach links oder rechts und unternehmen nichts, um für neue Kundengruppen attraktiv zu werden“, so Regionalvorsitzender Gerd Aschoff.

Das Angebot mit Bahn und Bus für den Freizeit- oder Gelegenheitskunden sei teilweise im Stundentakt gar nicht mal so schlecht. Was fehle, seien Angebote für Fahrten nach 9 Uhr oder die wachsende Gruppe der Senioren.

Bahnen und Busse könnten auch in Süd-Niedersachsen mit Tarifanreizen neue Kunden gewinnen, glaubt Pro Bahn.

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Demonstration: Mehr als 600 Beschäftigte im öffentlichen Dienst ziehen durch die Göttinger Innenstadt.

Mehr als 600 Beschäftigte aus den kommunalen Diensten in Südniedersachsen haben am Mittwoch ihre Arbeit niedergelegt – darunter Erzieher, Busfahrer, Bauhofmitarbeiter, Angestellte in den Rathäusern und Mitarbeiter der Sparkassen. Unter dem Slogan „Wir sind es wert“ streikten und demonstrierten sie in Göttingen für eine pauschale Gehaltserhöhung von 100 Euro, eine Lohnerhöhung um 3,5 Prozent und die unbefristete  Übernahme von Auszubildenden.

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