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Bushaltestelle Fliederstraße in Gladebeck um 100 Meter verlegt

Gefahrenstelle entschärft Bushaltestelle Fliederstraße in Gladebeck um 100 Meter verlegt

Eine Gefahrenstelle ist entschärft, dessen sind sich viele Mütter aus dem Neubaugebiet an der Gladebecker Fliederstraße sicher. Jahrelang haben sie für mehr Sicherheit für ihre Kinder gekämpft. Das zahlte sich aus.

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Glückliche Gesichter an verlegter Bushaltestelle.

Quelle: Hinzmann

Gladebeck. Am Montag wurde die Bushaltestelle „Fliederstraße“ knapp 100 Meter weiter in den Ort verlegt – an die Kreuzung Hauptstraße/Auf der Glaake. Die Kinder können nun entlang der Ascher Straße zum Bus gehen.

„Toll“ findet Anja Zapfe, Mutter von zwei Grundschulkindern, die schnelle und günstige Lösung. Umbauten waren dafür nicht nötig. Nur ein Haltestellen-Schild musste aufgestellt werden,  zudem sollen zwei  neue Straßenschilder die Autofahrer warnen. Gut fände Zapfe noch Markierungen auf dem Asphalt, die den Kindern den Weg über die Hauptstraße vorzeichnen.

Konstanze Schönthal sieht der Schulzeit ihres fünfjährigen Sohnes nun gelassener entgegen. Heike Schart gehört zu den ersten Müttern, die nach dem Unfall mit einem Grundschulkind vor acht Jahren um die Sicherheit ihrer Kinder bangten. Mit 17 und 13 Jahren sind ihre Kinder längst alt genug, um allein zum Bus zu gehen. Zum offiziellen Treffen zur Verlegung der Haltestelle ist Schart trotzdem gekommen.

Leicht getrübt wurde die generelle Freude dadurch, dass die Verschwenkung am Ortseingang zum Abbremsen der Raser nicht umgesetzt wird. Hardegsens Bürgermeister Michael Kaiser (parteilos) hatte im Ortsrat berichtet, dass der 267000 Euro teure Bau wegen knapper Finanzmittel gestrichen wurde.

Von Ute Lawrenz

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