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CDU Göttingen fordert Bekenntnis zu Weender Freibad

Weende CDU Göttingen fordert Bekenntnis zu Weender Freibad

Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Göttingen, Ludwig Theuvsen, hat ein klares Bekenntnis der Stadtverwaltung zum Weender Freibad gefordert. Das teilte Theuvsen nach einem Treffen mit Vertretern des Freibad-Fördervereins mit. Er würdigte den Einsatz des Vereins, der jährlich durch Geld und Arbeitsleistungen 30 000 Euro zum Freibad-Betrieb beisteuere.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Weende. Förderverein und Göttinger CDU treibe jedoch die Sorge um, „dass sich wichtige Entscheidungsträger, allen voran der Oberbürgermeister, innerlich längst vom Freibad verabschiedet haben“. Schließlich habe Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) eine harte Diskussion über die Verteilung von Geld angekündigt.  Bis zur nächsten Kommunalwahl, so die Vermutung, werde noch stillgehalten, „dann kommt die Zeit der Grausamkeiten“.  Die Gefahr, dass das Weender Freibad mittelfristig geschlossen werde, sei daher „größer, als viele im Augenblick denken“, so Theuvsen. Förderverein und Göttinger CDU betrachteten es als schlechtes Zeichen, dass die Planungen zum Freibad-Areal nicht vorankämen.

 
Verwaltungssprecher Detlef Johannson tritt den Befürchtungen allerdings entgegen. Stadt und Göttinger Sport und Freizeit GmbH hielten an den Planungen für das Freibad fest: „Was der Rat beschlossen hat, gilt.“ Baubeginn werde frühestens 2016 sein. Befürchtungen des Freibad-Fördervereins, das Golfplatz-Projekt könne möglicherweise zu neuen Prioritäten führen, habe Köhler (SPD) im Sportausschuss unmissverständlich als gegenstandslos bezeichnet.

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