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CDU und FDP wollen Bürgerbefragung

Dringlichkeitsantrag abgelehnt CDU und FDP wollen Bürgerbefragung

Einen Dringlichkeitsantrag der CDU/FDP-Gruppe zu einer Bürgerbefragung zum  Kunstquartier hat der Rat der Stadt Göttingen am Freitag mehrheitlich abgelehnt. Mit dem Antrag sollte die Stadtverwaltung aufgefordert werden, eine Satzung für eine Bürgerbefragung mit Fragestellung auszuarbeiten

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Siegerentwurf für das geplante Galeriegebäude im Göttinger Kunstquartier.

Quelle: CR/Archiv

Göttingen. „Das bisherige Verfahren zur Auswahl eines Architektenentwurfs zum Bau eines Ausstellungsgebäudes im Kulturquartier an der Düsteren Straße wird verworfen. Über das Ergebnis eines neuen offenen Wettbewerbs wird die letzte Entscheidung zur Realisierung dem Rat obliegen. Ja / Nein.“ Die Dringlichkeit des Antrags habe der Rat jedoch „leider mehrheitlich abgelehnt“, hieß es von Seiten der CDU/FDP-Gruppe.

Begründet wird die Befragung unter anderem mit dem "Dazwischenquetschen eines monolithischen Stampfbetonobjektes zwischen zwei kleinformatige Häuser aus dem 14. Jahrhundert", das in der Bevölkerung auf Unmut und Bestürzung gestoßen sei.

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Diskussion um Göttinger Kunstquartier
Siegerentwurf für das geplante Galeriegebäude im Kunstquartier: Das Kasseler Atelier 30 überzeugt damit die Jury und die SPD, aber nicht die CDU und FDP.

Als „monolithischen Baukörper“ und „Kuqua-Betonklotz“ hat die CDU/FDP-Ratsgruppe den Siegerentwurf für das geplante Galeriegebäude für das Kunstquartier bezeichnet. Gleichzeitig hat sie ihre Kritik an dem Verfahren geäußert, bei dem Politik und Bürger „keinerlei Einfluss“ mehr haben.

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