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DRK kocht Erbsensuppe für die Tageblatt-Weihnachtshilfe

„Keiner soll einsam sein“ DRK kocht Erbsensuppe für die Tageblatt-Weihnachtshilfe

Zusätzliche Kocher hat sich Marc Heinemann besorgt, um in der Küche des DRK-Kreisverbandes im Auefeld in Hann. Münden 1200 Liter Erbsensuppe zu kochen. Die soll nämlich am Sonnabend, 7. November, am Göttinger Gänseliesel für die Tageblatt-Weihnachtshilfe „Keiner soll einsam sein“ ausgeschenkt werden.

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Sigrid Schwan, Marc Heinemann und Liza Vinhoven (v.l.) bereiten in der Küche des DRK die Erbsensuppe zu.

Quelle: Hinzmann

Hann. Münden/Göttingen. Normalerweise bekocht Heinemann die Kinder einer Mündener Kindertagesstätte.

Dass er nun mit Unterstützung seines Küchenteams in der Nacht zum Sonnabend am Herd steht, um die bei den Göttingern so beliebte Erbsensuppe zuzubereiten, sei Premiere, sagt er, denn der Kreisverband Göttingen-Northeim bereite erstmals die Erbsensuppe für die Tageblatt-Weihnachtshilfe zu.

„Wir müssen schon etwas improvisieren“, sagt er, denn für diese Mengen sei seine Küche eigentlich nicht ausgelegt. Gekocht werde daher auch in Etappen, kündigt er am Freitag an.

Etwa eine halbe Tonne Lebensmittel stünden für die Suppe bereit. Mehrere Firmen haben die Zutaten spendiert: 100 Kilo Schinkenwürfel stammen von der Firma Tolle, 100 Kilo Bauchfleischwürfel von der Firma Börner-Eisenacher und 75 Kilo Gemüsezwiebeln vom Fruchthandel Fandrey. Die Bäckerei Ruch spendet außerdem Brot.

Heinemann und sein DRK-Küchenteam stehen ab 4 Uhr in der Nacht am Herd, damit die 24 bekannten Göttinger am Sonnabend ab 10 Uhr die Erbsensuppe für den guten Zweck schöpfen können. Eine Woche später werden Heinemann und seine Helfer erneut Erbsensuppe zubereiten.

Die wird dann im Göttinger Kauf Park serviert. Der Erlös aus der Tageblatt-Weihnachtshilfe wird dazu verwendet, in Not geratenen Menschen zu helfen und einen offenen Heiligabend in der Stadthalle zu organisieren.

Bei der Tageblatt-Aktion „Keiner soll einsam sein“ am Sonnabend, 7. November, will das Hospiz an der Lutter von 10 bis 13 Uhr Waffeln verkaufen. „Keiner soll einsam sein – auch nicht beim Sterben“, so das Hospiz. An dem Stand am Markt direkt vor der Bäckerei Thiele, die den Teig für die Waffeln gespendet hat, werden Ehrenamtliche auch über das Hospiz und die Hospizarbeit informieren.

 

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Von Redakteur Britta Eichner-Ramm

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