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„Jeder Flüchtling kann Ärzte seiner Wahl aufsuchen“

Flüchtlingsunterkunft auf der Siekhöhe „Jeder Flüchtling kann Ärzte seiner Wahl aufsuchen“

Nach der heftigen Kritik der Besetzergruppe „Our House OM 10“ an den Zuständen in der Flüchtlingsunterkunft auf der Siekhöhe haben sich nun das DRK als Betreiber und die Sozialverwaltung der Stadt Göttingen zu Wort gemeldet. In dem umfänglichen Schreiben wird die Kritik zurückgewiesen.

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Flüchtlingsunterkunft Siekhöhe: Betreiber und Stadtverwaltung wehren sich gegen Kriktik.

Quelle: Harald Wenzel

Göttingen. Die Besetzer des ehemaligen DGB-Hauses beklagen vor allem die nicht vorhandene Zimmerdecken, den Lärmpegel und die Beleuchtung in der ehemaligen Lagerhalle am Anna-Vandenhoeck-Ring. Des Weiteren kritisiert die Gruppe, dass es keine Intimsphäre gebe, und berichtet von gestressten und verzweifelten Bewohnern. Die psychische Belastung sei mittlerweile so groß, dass das ungeborene Kind einer schwangeren Frau Wachstumsstörungen aufweise. Drei junge Männer seien zudem der Unterkunft verwiesen worden, nachdem „ein spielerischer Streit zwischen den Dreien offenbar falsch eingeschätzt“ worden sei. Dazu und zu weiteren Vorwürfen nehmen DRK und Stadtverwaltung nun Stellung:

- Nach oben offene Räume: Diese seien aus Gründen des Brandschutzes erforderlich, lägen also nicht im Verantwortungsbereich des Betreibers, heißt es in dem Schreiben.

-  Lautstärke und Intimspähre : Die Lautstärke im Haus habe mit dem Verhalten der Bewohner zu tun, „die aufeinander Rücksicht nehmen und die Wünsche der Mitbewohner respektieren und achten müssen“. Die Lärmschutzverordnungen schrieben eine Nachtruhe ab 22 Uhr vor, und diese gelte wie für andere Bürger auch ebenfalls in der Unterkunft. Was die Intimsphäre anbelange, so gebe es in der „Einrichtung genügend Rückzugsmöglichkeiten“.

- Schwangere: In der Einrichtung gibt es nach Angaben von DRK und Stadtverwaltung derzeit vier Schwangere. Diese könnten sich wie alle anderen Bewohner Unterstützung und Beratung beim stationären Sanitätsdienst holen. „Daneben kann jeder Flüchtling Ärzte seiner Wahl aufsuchen.“ Jeder erhalte am Ankunftstag Krankenscheine für einen Allgemeinmediziner und einen Zahnbehandlungsschein. Die Schwangere, die sich über die Unterkunft beschwert habe, sei erst seit einer Woche dort. „Wie innerhalb der wenigen Tage eine Wachstumsstörung des Kindes eingetreten sein soll, ist unklar bis zweifelhaft“, heißt es in dem Schreiben.

- Rauswurf von drei Männern: Dies treffe zu. Vorausgegangen seien „ein heftiger Streit und eine Schlägerei mit Unterarmstützen, die einen zweimaligen Personaleinsatz an dem Abend erforderlich gemacht haben“. Da der Streit der Kontrahenten immer wieder aufgeflackert sei, habe der Leiter der Einrichtung keine andere Möglichkeit gesehen, um Ruhe in die Einrichtung zu bekommen, als die Männer vorrübergehend des Hauses zu verweisen. Diese hätten aber die Möglichkeit gehabt, im Rosenwinkel 66 unterzukommen. afu

Die kompletten Pressemitteilungen der Besetzergruppe sowie von DRK und Stadtverwaltung gibt's hier:

factboxOur House OM10 – Pressemitteilung

„Siekhöhe ist für uns wie ein Gefängnis“ Geflüchtete kritisieren Zustände in der Siekhöhe

Seit Inbetriebnahme des Lagers Siekhöhe halten ehrenamtliche Unterstützer*innen und Aktivist*innen Kontakt zu dort untergebrachten Geflüchteten. Geflüchtete berichten immer wieder, dass die nach oben offenen Räume, die Lautstärke in der Lagerhalle und das Zentrallicht auf Dauer psychisch schwer belastend und für einige Menschen unerträglich sind. Damit steht das Erleben der Betroffenen in krassem Gegensatz zu den Behauptungen von Offiziellen der Stadt und des DRK, mittlerweile würde alles gut laufen. Auch die Ergebnisse der Studie, die von der Piratenpartei in Auftrag gegeben wurde, machen vor allem eins deutlich: Wer den Menschen erst gar nicht zuhört, will auch nicht wissen, wie es ihnen geht. Geflüchtete und Unterstützer*innen fordern die Schließung des Lagers Siekhöhe und menschenwürdiges Wohnen für jeden und jede Einzelne.

Ein junger Mann, der alleine auf der Flucht ist, stellt fest: „Es ist unverantwortlich, in der Siekhöhe Kinder, Frauen, Paare und kranke Menschen unterzubringen.“ Dringend benötigte Ruhe, Schutz der Intimsphäre und individuelle Versorgung sind dort nicht gegeben. Dies deckt sich mit den Beobachtungen der Unterstützer*innen: „Nach nur zwei Stunden Aufenthalt in der Siekhöhe hatten wir das Gefühl, unsere Ohren sind taub, und wir hatten alle Kopfschmerzen. Wie schlimm muss das erst nach mehreren Tagen und Nächten sein.“

Gerade schwangere Frauen leiden unter der Belastung in der Siekhöhe. Eine Schwangere berichtet, dass sie aufgrund des allgemeinen Stress mit ihren Kräften am Ende sei. Als sie wegen Erschöpfung in einem Göttinger Krankenhaus behandelt wird, wird dort eine Wachstumsstörung des Kindes festgestellt und dringend Ruhe, am besten in einer eigenen Wohnung verordnet. Stattdessen ist sie nun weiter im Lager Siekhöhe. Zwar wurde sie vorübergehend in einem Isolationszimmer untergebracht, aber die Luft war dort sehr schlecht und ihre Sachen musste sie unbeaufsichtigt in dem alten Zimmer belassen. Zu Essen bekommt sie nicht ausreichend. „Ich esse vegetarisch, aber das meiste Essen ist mit Fleisch. Und selber kochen dürfen wir nicht.“

Ein älterer Mann erzählt, dass nur das Personal nach oben geschlossene Zimmer hat. Er selbst sei mit zehn Menschen in einem Raum ohne Decke. „Wir versuchen mit Decken und Tüchern unser Bett etwas abzuhängen, um uns vor dem Deckenlicht zu schützen. Aber trotzdem können wir nicht richtig schlafen.“

Mangels Beschäftigungsmöglichkeiten und fehlender Perspektive werden einige Menschen sehr träge, andere unruhig und laut. Eigentlich sind alle nervös. Für Kinder sei die Siekhöhe überhaupt nicht geeignet. Und da die Kinder bis spät in die Nacht nicht zur Ruhe kommen, fangen auch noch deren Eltern an zu streiten – der Stress für alle steigt weiter. Der Mann weiß nicht, wie lange er es in so einem Lager aushalten muss, er ist sehr verzweifelt, sein Lebensmut sinkt. „Wir kennen von Deutschland nur die Sicherheitskräfte und das Personal des DRK,“ sagt er traurig. „Wir fühlen uns isoliert.“

Eine andere Frau berichtet, dass sie sich mit ihrem Mann und anderen Paaren einen der nach oben offenen Räume teilt, eine Intimspähre gibt es nicht. Sie nehme nun wieder vermehrt Medikamente und weine viel. Nachts komme sie nicht zur Ruhe. Ihr Mann erzählt, dass viele versuchen so lange es geht nachts draußen zu bleiben, um dem Lärm in der Halle zu entkommen. Doch wegen der nach oben offenen Räume sei alles hörbar – und sei es nachts das Lachen der Sicherheitskräfte. Die Frau ergänzt, dass für sie auf Dauer auch Gespräche aus den Männerzimmern belastend sind, wenn dort regelmäßig sexistisch über Frauen gesprochen wird. „Wenn sie ihre Witze und Sprüche machen
fühle ich mich direkt angesprochen, ich schäme mich und fühle mich beschmutzt.“

Drei junge Männer mussten für eine Nacht auf der Straße schlafen. Die Mitarbeiter hatten einen spielerischen Streit zwischen den Dreien offenbar falsch eingeschätzt und sie rausgeschmissen. Als die Männer am nächsten Tag beim Sozialamt fragten, wo sie denn nun übernachten sollen, wurden sie wieder zur Siekhöhe geschickt. Dort wollte der Leiter der Siekhöhe sie aber zunächst nicht reinlassen. Schließlich mussten sie drei Nächte in Containern auf dem Gelände übernachten.

Eine Frau wünscht sich, dass die Mitarbeiter*innen vom DRK und Verantwortliche von der Stadt nur für ein paar Tage in der Siekhöhe leben und übernachten. Dann könnten sie nachvollziehen, wie die Situation wirklich ist. Unangemessen findet sie es, dass der Leiter der Siekhöhe, Pascal Comte, schon unhöflich und laut geworden ist, nur weil sich die Geflüchteten bei ihm über die Zustände beschwert haben.

Einem jungen Mann ist aufgefallen, dass er und viele andere ihr Taschengeld nicht vollständig ausgezahlt bekommen. Er erhält nur 20 Euro pro Woche, dabei steht ihm eine größere Summe zu. „Wir wissen nicht, warum wir zu wenig Geld bekommen. Das ist nicht richtig.“

Ein Mann, der seit einigen Wochen in der Siekhöhe untergebracht ist, bringt sein Dilemma auf den Punkt: Er sei dankbar, in Deutschland aufgenommen worden zu sein, und dankbar für das Bemühen der Mitarbeiter. Allerdings sei die Konstruktion der Massenunterkunft Siekhöhe dermaßen schlecht, dass es dort einfach nicht gut werden kann. Die Lage außerhalb Göttingens ohne Nachbarschaft, das Gelände mit Zaun an der Autobahn, die baulich offenen Verschläge in einer Lagerhalle mit hoher Decke, die fehlenden Fenster und das zentral geschaltete Deckenlicht ließen kein Ankommen und zur Ruhe kommen zu – der ohnehin vorhandene Stress steige für die Geflüchteten mit jedem Tag, mit jeder weiteren Nacht zur puren Verzweiflung.

Ein weiterer Geflüchteter formuliert es noch deutlicher: „Mit dem Siekhöhe-Camp machen einige bestimmt ein gutes Geschäft, aber für Menschen ist es nicht geeignet. Die Siekhöhe ist für uns wie ein Gefängnis. Wir können zwar kommen und gehen wie wir wollen. Aber wir können nicht über unser Essen bestimmen, nicht über das Licht, haben keine Privatsphäre und Ruhe und wenn wir auf das Gelände kommen, werden manchmal sogar unsere Taschen durchsucht. Uns wird es sehr schwer gemacht. Wahrscheinlich wollen sie, dass wir freiwillig Deutschland verlassen.“

Stellungnahme von DRK und Stadtverwaltung

Das Deutsche Rote Kreuz hat als Betreiber der Flüchtlingsunterkunft am Anna-Vandenhoeck-Ring  in Abstimmung mit der Sozialverwaltung der Stadt Göttingen zur Kritik der Pressegruppe von Our House OM10 vom 13.07.2016 Stellung genommen. Hier die Informationen zu den einzelnen Kritikpunkten:

Nach oben offene Räume : Sind aus Gründen des Brandschutzes erforderlich, liegen also nicht im  Verantwortungsbereich des Betreibers. Es ist richtig, dass die Mitarbeiter des DRK nach oben hin geschlossene Büroräume haben. Diese Einbauten waren allerdings bereits vorhanden, bevor die Stadt das Gebäude angemietet hat.

Lautstärke, selbstbestimmtes Leben : die Lautstärke im Haus hat mit dem Verhalten der Bewohner/innen zu tun, die aufeinander Rücksicht  nehmen und die Wünsche der Mitbewohner/innen respektieren und achten müssen. Wie für andere Bürger/innen auch die Lärmschutzverordnungen eine Nachtruhe ab 22.00 Uhr vorschreiben, so gelten diese Regelungen auch in der Unterkunft. Dass sich alle an Regeln halten und Rücksicht aufeinander nehmen – das ist das Ziel. Ruhestörungen gehen nicht vom Betreiber aus. OM10 fordert ein selbstbestimmtes Leben der Flüchtlinge. Selbstbestimmung kann jedoch nur soweit gehen, wie sie andere Menschen / Mitbewohner/innen nicht beeinträchtigt. Regeln und Gesetze sind zu beachten und einzuhalten.

Intimsphäre: es gibt in der Einrichtung genügend Rückzugsmöglichkeiten.

Individuelle Versorgung: Die Firma Goldkorn stellt täglich reichhaltige Buffets für die Versorgung mit vegetarischen und halal entsprechenden Gerichten bereit. Es gibt halal gerechte Geflügel-, Rind- und Kalbfleisch- Gerichte. Die Firma veranstaltet Koch-Workshops mit den Bewohnern, in deren Rahmen sie ihre landestypischen Gerichte kochen können. Es wird eine ausgewogene, gesunde Ernährung geboten, die vor Ort frisch zubereitet wird. Jeder kann so viel essen, wie er mag. Getränke stehen ständig zur Verfügung. Natürlich gibt es immer einige Personen, die an dem angebotenen Essen etwas auszusetzen haben. Das ist allerdings kein besonderes Merkmal dieser Einrichtung, sondern überall zu beobachten. Eine individuelle, eigene Verpflegung ist in der Einrichtung nicht vorgesehen.Eine so reichhaltige Essenauswahl, wie sie in der Einrichtung angeboten wird, wird sich ein Selbstversorger nie leisten bzw. leisten können.

Schwangere: In der Einrichtung gibt es bisher vier Schwangere. Der stationäre Sanitätsdienst und die dort ehrenamtlich tätigen Ärzte betreuen alle Bewohner/innen. So können sich auch alle Schwangeren dort Unterstützung und Beratung holen. Daneben kann jeder Flüchtling Ärzte seiner Wahl aufsuchen. Jeder erhält gleich am Ankunftstag Krankenscheine für einen Allgemeinmediziner und einen Zahnbehandlungsschein. Die Schwangere, die sich über die Unterkunft beschwert hat, ist erst seit einer Woche dort. Wie innerhalb der wenigen Tage eine Wachstumsstörung des Kindes eingetreten sein soll, ist unklar bis zweifelhaft. Zur Unterbringung im Isolationszimmer, das für ansteckende Krankheitsfälle vorgehalten wird, hat sie nicht alle ihre persönlichen Sachen mitgenommen, da der Aufenthalt dort nur vorrübergehend vorgesehen ist, bis sie sich erholt hat. Ihre Sachen konnte sie in ihrem abschließbaren Schrank in dem ihr zugewiesenem Schlafraum einschließen. Jeder Bewohner verfügt über einen abschließbaren Schrank. Essen - auch vegetarisches – steht der Frau zur Verfügung, so viel sie auch möchte. Der Versorger hat mitgeteilt, sie habe – entgegen ihren Aussagen laut OM 10 – gut und mit Appetit gegessen.

Mangelnde Beschäftigungsmöglichkeiten: Es gibt eine Vielzahl von Angeboten für die Flüchtlinge. Die Einrichtung verfügt über einen Fitnessraum, einen Medienraum, ein Fernsehzimmer, ein Spielzimmer mit Spielgeräten für Kinder, Fußballkicker, ein Schachfeld, einen Soccer Platz, ein Basketballspielfeld, einen Kinderspielplatz. Daneben werden angeboten: Schachspiel- und –lerngruppen, Fußballtraining und –spiel, tägliche Deutschkurse, 1 Alphabetisierungskurs, 1 Nähkurs, 1 Häkelkurs, Fahrradwerkstatt, allgemeine Bewegungsangebote und Zumba für Frauen, Mal-Bastelangebote für Kinder, musikalische Früherziehung für Kinder, Spielenachmittage und Singen für Groß und Klein, Kinoabende auf einer Großleinwand, Aktivitäten im Nachbarschaftszentrum Grone, Herrichten und Gestalten einer Gartenanlage. Daneben ist der Betreiber ständig bestrebt, die Angebotspalette zu erweitern. Wer bei dem Angebot nichts für sich findet, kann sich gern mit seinen Wünschen an den Betreiber wenden. In der Anlage lebt z.B. ein Künstler, der demnächst – mit Hilfe des Betreibers – eine Ausstellung seiner Werke veranstalten wird.

Fehlende Perspektive: Da geht es wohl eher um die aufenthaltsrechtlichen Situationen der Bewohner/innen. Man kann hier nicht von fehlender, sondern nur von einer ungewissen Perspektive reden. Viele Bewohner/innen nehmen ihre Zukunft selber in die Hand, indem sie mit ihrer Integration beginnen. Sie gehen zu den angebotenen Deutschkursen; acht junge Leute wurden bereits in den sogenannten Sprinterklassen der BBS II aufgenommen, einigen konnte der Betreiber Praktikumsplätze vermitteln; die Kinder gehen in den Kindergarten oder in die Schule. Jeder kann etwas für seine Perspektive tun. Der Betreiber unterstützt hierbei jeden, der dies wünscht.

„Rauswurf“  von drei Männern: Es ist richtig, dass drei junge Männer vorübergehend der Einrichtung verwiesen wurden. Vorausgegangen waren ein heftiger Streit und eine Schlägerei mit Unterarmstützen, die einen zweimaligen Personaleinsatz an dem Abend erforderlich gemacht haben. Da der Streit der Kontrahenten immer wieder aufflackerte, sah der Leiter der Einrichtung keine andere Möglichkeit, um Ruhe in die Einrichtung zu bekommen, als die Männer vorrübergehend des Hauses zu verweisen. Die Männer hatten jedoch die Möglichkeit im Rosenwinkel 66 unterzukommen. Zu der Unterkunft hat die Polizei einen Schlüssel, so dass sie 24 Stunden am Tag bezogen werden kann. Niemand kann jedoch dazu gezwungen werden, diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen.

Höhe des Taschengeldes: Sofort nach Ankunft in Göttingen erhalten die Flüchtlinge einen Abschlag auf das Taschengeld. Die Abschläge werden bis zur endgültigen Bearbeitung der Anträge weitergezahlt. D.h. sobald der Antrag auf Leistungen nach dem AsylbLG eingegangen und bearbeitet ist, erhalten alle das volle Taschengeld.

„Gefängnis“:  In einem Gefängnis kann man nicht frei ein und ausgehen. Die bauliche Situation ist nicht zu ändern. Bei Verdachtsmomenten wurden zum Schutz aller Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen der Einrichtung Taschenkontrollen durchgeführt und Messer, Schlagstöcke, gefährliche Glasscheiben usw. beschlagnahmt.

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