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Dehoga-Aktion in Göttingen: Extraportion für geschwächte Kinder

Spende geht an Unicef Dehoga-Aktion in Göttingen: Extraportion für geschwächte Kinder

Mit „Extraportionen“ können Göttinger Restaurantbesucher künftig Gutes tun. Die Idee: Gastronomen appellieren an ihre Gäste, eine symbolische Extraportion zu bestellen, um das Geld für mangelernährte Kinder in Entwicklungsländern zu spenden. An dieser neuen bundesweiten Aktion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga) und der Unicef beteiligen sich jetzt auch der Göttinger Dehoga-Kreisverband und die Unicef-Arbeitsgruppe Göttingen.

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Restaurantgäste können künftig bei der Dehoga-Hilfsaktion eine "Extraportion" für geschwächte Kinder bestellen.

Quelle: dpa/Symbolbild

Göttingen. Restaurantbesucher werden mit Tischaufstellern oder Einlegern in den Speisekarten auf das Problem Mangelernährung und die Hilfsaktion aufmerksam gemacht. Mit der Rechnung erhält der Gast einen Umschlag, in den er seine Spende für die „Extraportion“ hineinlegen kann. „Unicef rettet zum Beispiel mit nahrhafter Erdnusspaste mangelernährten Kindern das Leben“, erklärt Hans-Joachim Merrem, Leiter der Unicef-Gruppe Göttingen. „Sie ist leicht einzunehmen und steckt voller wichtiger Nährstoffe, die lebensbedrohlich geschwächte Mädchen und Jungen schnell wieder aufpäppeln.“ Bereits ein Euro reiche aus, ein Kind für einen Tag mit lebensrettender Erdnusspaste zu versorgen.    hein

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