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Demografie-Beirat bewertet bisherige Arbeit

Landkreis Göttingen Demografie-Beirat bewertet bisherige Arbeit

Welche Ergebnisse haben die Arbeit der Demografie-Beauftragten des Landkreises, Regina Meyer, und des Demografie-Beirats bisher gehabt? Diese Frage und die Zukunft des Beirats nach der Kreisfusion standen im Mittelpunkt seiner 12. Sitzung, zu der von 30 Mitgliedern elf erschienen waren.

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Regina Meyer, Demografie-Beauftragte des Landkreises Göttingen

Quelle: be/Archiv

Göttingen. Man habe das Rad nicht neu erfunden, aber das sei auch nicht Sinn der bisherigen Arbeit gewesen, sagte Volkmar Kießling (Grüne). Der Beirat war sich einig, dass es unter anderem geschafft worden sei, Bürger und Verantwortliche für das Thema Demografie zu sensibilisieren, verschiedene Sichtweisen zu bündeln, das Thema in der Verwaltung zu platzieren und viel systematisches Wissen über die einzelnen Dörfer zusammenzutragen.

Noch nicht geschafft worden sei es, einen regelmäßigen Informationsfluss vom Beirat in die einzelnen Kommunen aufzubauen, konkrete Maßnahmen im Bereich Mobilität einzuleiten und Wirtschaftsförderung zu treiben. Darüber hinaus liege der Fokus häufig zu stark auf den Dörfern, Klein- und Mittelstädte würden tendenziell vernachlässigt. 

Die Erste Kreisrätin Christel Wemheuer (Grüne) betonte, dass die Kreisfusion eine teilweise Neubesetzung des Beirats nötig machen werde, das heißt, jetzige Beirats-Mitglieder würden ihre Sitze an Osteröder Vertreter verlieren.Darüber hinaus werde die Stelle der Demografie-Beauftragten wahrscheinlich nicht mehr länger zum Baudezernat gehören, sondern dem Sozialdezernat zugeschlagen.

 

Aufgabe des Demografie-Beirats ist es, den Landkreis Göttingen in Fragen des demografischen Wandels zu beraten. Er existiert seit vier Jahren und tritt quartalsweise zusammen.

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