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Straßensperrungen erwartet

Demonstrationen in Göttingen am 1. April Straßensperrungen erwartet

Die stationäre Kundgebung des rechten "Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen" zwischen 15 und 20 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz und die geplanten Gegendemonstrationen sorgen am Sonnabend, 1. April, für Verkehrsbehinderungen. Darauf verweist die Göttinger Stadtverwaltung.

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Eine Gegendemo im vergangenen Jahr

Quelle: Hinzmann

Bestätigt hat die Stadt bisher eine Reihe von Kundgebungen oder Aufzügen, in deren Umfeld es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen kommen kann. Mit Sperrungen ist im Bereich der Berliner Straße zwischen Godehardstraße und Groner Landstraße, der Groner-Tor-Straße, der Weender Straße im Bereich des Auditoriums und im Bereich der Innenstadt zu rechnen.

Info

Das Oberverwaltungsgericht hat das Verbot der "Freundeskreis"-Demonstration bestätigt. Was die Polizei für die Demonstrationen am Sonnabend plant, lesen Sie hier. Das Tageblatt berichtet am Sonnabend live über die Demonstrationen.

Bestätigt wurden nach Angaben der Stadtverwaltung:

  • „Für eine liberale Gesellschaft“ (Bahnhofsvorplatz/ Berliner Straße, 10 bis 20 Uhr, 500 Teilnehmer);
  • „Rechtspopulismus und Faschismus weglachen: kein Platz für Menschenfeinde“ (Groner-Tor-Straße, 10 bis 20 Uhr, 500 TN );
  • “Für ein Göttingen ohne Nazis“ (Hiroshima-Platz vor dem Amtshaus, 10 bis 20 Uhr, 145 TN),
  • “Politik ist unsere Baustelle“ (Weender Straße kurz vor dem Weender Tor; 11 bis 20 Uhr, 75 TN, und Berliner Straße, 12.30 bis 20 Uhr, 75 TN),
  • „Für ein weltoffenes Göttingen – gegen Fremdenfeindlichkeit“ (Jochen-Brandi-Platz / Bahnhof-Westseite, 13.30 bis 18 Uhr, 50 TN)
  • „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“ (ab Wilhelmsplatz bis zum Platz der Göttinger Sieben, 12.30 bis 14.30 Uhr, 300-500 TN)

Einen Marsch des "Freundeskreises" rund um den Bahnhof hatte das Verwaltungsgericht Göttingen untersagt und damit ein entsprechendes Demo-Verbot der Göttinger Stadtverwaltung bestätigt. Dagegen ist am 30. März Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht (OVG) eingelegt worden, so die Stadtverwaltung. Das OVG hat diese am Freitag abgewiesen.

In der Untersagungs- und Beschränkungsverfügung der Stadt wird mit Hinweis auf mehrere Gegendemonstrationen auf eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung Bezug genommen, die nur durch ein Verbot des Aufzugs abgewendet werden könne.

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