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Der I-Punkt des Ifas-Instituts Göttingen

Tageblatt-Serie Der I-Punkt des Ifas-Instituts Göttingen

Viele spezialisierte Beratungsstellen bieten in Göttingen Hilfe für Behinderte an. In einer Tageblatt-Serie werden sie mit ihrem Angebot vorgestellt. Heute: der I-Punkt des Ifas-Instituts.

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Quelle: Burgi/dpa (Symbolfoto)

Göttingen. Für Menschen mit und ohne Handicap, Angehörige, Institutionen und gesetzliche Betreuer ist der I-Punkt da. Die Beratungsstelle des Instituts für angewandte Sozialfragen (Ifas) wurde im Oktober 2008 gegründet.

Die Einrichtung informiert nach eigenen Angaben über Qualifizierungs- und Rehabilitationsmaßnahmen, Unterstützungsangebote, Ansprüche und Leistungen. Beraten werde auch zu Wohnformen, Maßnahmen, Angeboten und Einrichtungen. Auf die telefonische Beratung folge aufgrund des komplexen Inhalts üblicherweise ein persönliches Beratungsgespräch. Rund 450 Menschen kämen jährlich zur Beratung.

„Durch immer mehr Beratungsbedarf sind wir als Dienstleistungsunternehmen in der Verantwortung, die Ratsuchenden zu informieren“, heißt es in einer Selbstdarstellung. Ziel der Beratungsstelle sei es, die Ratsuchenden durch die für sie verwirrende Vielfalt an Maßnahmen und Angeboten in der sozialpsychiatrischen Landschaft der Stadt und des Landkreises Göttingen zu führen und ein passgenaues und individuelles Angebot für die Betroffenen zu finden.

Die Beratungsstelle befindet sich in der Weender Landstraße 4 in Göttingen. Die Sprechzeiten sind montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr. Kontakt ist möglich unter Telefon 0551/38445445 oder unter der E-Mail-Adresse sylvia.gerke@ifas-goettingen.de; Internet: www.ifas-goettingen.de.

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