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„Der Mazda MX-5 ist ein Roadster, kein Cabrio“

/ Go-Kart-Feeling aus Fernost / Feiern und Fachsimpeln „Der Mazda MX-5 ist ein Roadster, kein Cabrio“

Eines stellt Holger Lindenthal gleich zu Beginn klar. „Der Mazda MX-5 ist ein Roadster, kein Cabrio.“ Der Unterschied? Bei einem Cabrio werde das Verdeck nur bei gutem Wetter geöffnet, bei einem Roadster wird es nur bei Regen geschlossen.

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Detailverliebt: Ralf Jatzeck aus Dorsten mit seinem japanischen Roadster – im Original und im Modell.

Quelle: Heller

Hann. Münden. Seit 2005 organisiert Lindenthal das „MX-5-Treffen in der Mitte“.

In diesem Jahr zum bereits sechsten Mal. Von Donnerstag bis Sonntag waren die ehemaligen Bundeswehr-Hallen an der Weser in der Hand der MX-5-Fans. Mehr als 450 Fahrzeuge von der ersten Generation, die 1990 in Europa auf den Markt kam, bis zur aktuellen, dritten Generation waren zu bestaunen. Rund 800 Mazda-Enthusiasten nutzten das größte MX-5-Treffen Deutschlands zum Fachsimpeln, Feiern und Teilekauf.

Aus dem ganzen Bundesgebiet kamen sie, einige aus dem benachbarten Ausland wie Schweiz oder Niederlande. Die weiteste Anreise hatte ein Paar aus Schottland.

Fast alle Wagen waren auf Hochglanz poliert, viele im Originalzustand, andere wiederum mächtig aufgemotzt. Wie der schwarze MX-5 von Ralf Jatzeck aus Dorsten in Nordrhein-Westfalen. Markant sind neben der verchromten Front die orangefarbenen Rallyestreifen auf der Motorhaube und Heckklappe. Die Farbe setzt sich in den Sportsitzen fort.

Viel habe er an der Optik des Zweisitzers gebastelt, allein oder mit Freunden, nur an der Motorleistung hat er nichts verändert. „110 PS, wie eh und je“, sagt er. Neben der makellosen Figur ist es der Fahrspaß, den Jatzeck am MX-5 schätzt. „Das ist echtes Go-Kart-Feeling. Das hat kein anderes Auto.“ Und die Alltagstauglichkeit? „Das klappt schon. Meine Frau fährt auch einen MX-5. Und wenn es nötig ist und im Winter wird der Renault Twingo genutzt“, sagt Jatzeck. „Hier sind halt alle ein wenig verrückt.“

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