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Deutscher Pop zum Aufwärmen

Staubkind auf großer Bühne Deutscher Pop zum Aufwärmen

Auch Popstars stehen nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens. Das musste am Sonnabend die Band Staubkind erfahren. Kurz vor ihrem Auftritt beim Erlebnis Turnfest regnete es heftig, und so war die Zahl der Fans eher überschaubar. Trotzdem zogen die Musiker das Konzert professionell durch.

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Staubkind-Sänger Louis Manke sucht Kontakt mit dem Publikum.       

Quelle: Mischke

Göttingen. Seit 2004 gibt es die Berliner Band um den Sänger Louis Manke schon. Sie gehört zu den Kapellen, die auf rockigen Pop mit deutschen Texten setzen. Das klingt meist sehr gefühlig und sensibel. Eine gewisse Bekanntheit erlangten die Musiker, weil sie „Unheilig“ als Vorband auf deren Tour begleiteten.

Auch der sehr groß dimensionierten Bühne am Kiessee schien die Band etwas verloren. Doch die Akteure mühten sich redlich. „Wer hat heute schon Sport gemacht?“, fragte Frontmann Manke, nur wenige Hände gingen nach oben. Ein dünnes Ergebnis, dass weniger mangelnder Bewegungsfreude des Publikums als fehlender Aufmerksamkeit geschuldet ist. Denn die meisten Konzertbesucher waren wohl wegen den Guano Apes gekommen, die anschließend auftreten sollten. Und für die sollte Staubkind das Feld bereiten. Das gelang eher durchschnittlich.

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