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Deutsches Sprachdiplom für Göttinger FKG-Schüler

Als erste in Niedersachsen Deutsches Sprachdiplom für Göttinger FKG-Schüler

Als erste in Niedersachsen haben acht Schüler des Göttinger Felix-Klein-Gymnasiums (FKG) das „Deutsche Sprachdiplom“ (DSD) der Kultusministerkonferenz bekommen. Sie kommen aus sieben Nationen und haben in den Jahrgängen 7 bis 10 Deutsch als Fremdsprache gelernt.

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Quelle: EF

Göttingen. In Hildesheim überreichte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) zugleich vier FKG-Lehrern Zertifikate, die sie nach einer Zusatzausbildung berechtigen, DSD-Prüfungen künftig in Göttingen abzunehmen.

In seinem Ursprung ist das DSD als anerkanntes Diplom für Schüler im Ausland angelegt, das ihnen neben weiteren Schulabschlüssen den Zugang zu Hochschulen ermöglicht. Parallel zum reinen Sprachunterricht gehören nach Angaben der Kultusministerkonferenz auch Landeskunde- und Literaturstudien zu den Unterrichtsschwerpunkte.

Sie sollen den Schülern einen Vergleich der eigenen politischen und kulturellen Lebenswirklichkeit mit der Lebenswirklichkeit in Deutschland ermöglichen. In Deutschland können Schüler nur an DSD-Kursen teilnehmen, wenn sie sich in der „Phase der schulischen Erstintegration befinden“. Das FKG ermöglicht als anerkannte internationale Schule seit mehreren Jahren ausländischen Schülern, deren Eltern zum Beispiel an der Universität arbeiten, einen Schulbesuch mit Abschluss in Göttingen. Deutsche Schüler können zudem einen international anerkanntes Abitur ablegen - das International Baccalaureate (IB).

Das DSD bekommen haben die Schüler Flora Kitsopoulou, Amanuel Mikhail, Gaia Piacentini, Firil Mikhail, Yulia Karaulshchikova, Blanka Szabó, Kaab Millet und Yu Han. Eine zertifizierte Prüfungsberechtigung haben jetzt die Lehrer Silke Neumann, Simon-Christopher Sührig,  Hardy Klinger und Katharina Brundiek.

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