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Diesen zehn Spielplätzen droht das Aus

Göttinger Verwaltung präsentiert Liste Diesen zehn Spielplätzen droht das Aus

Jetzt ist es raus: Die Stadtverwaltung hat am Freitagnachmittag erstmals die Liste der zehn Spielplätze veröffentlicht, die ihrer Meinung nach geschlossen werden können. Hinzu kommen Plätze, die verkleinert oder von anderen Institutionen übernommen werden könnten.

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Einer der meistbesuchten Spielplätze: Kiessee-Schiff.

Quelle: GT Archiv

Göttingen . Im Jugendhilfeausschuss des Rates wurde die Arbeit der Verwaltung gelobt. Es gab jedoch auch deutliche Kritik daran, dass die Unterlagen den Politikern und der Öffentlichkeit erst kurz vor Sitzungsbeginn zugänglich gemacht wurden.

Die Spielplätze, die geschlossen werden sollen : Bolzplatz Wienstraße (Holtenser Berg); Kleinkinderspielplatz Konrad-Adenauer-Straße (Oststadt); Spielplatz Chemnitzer Straße (Geismar); Bolzplatz Hetjershausen; Spielplatz Am Thie (Roringen); Spielplatz Sieberweg (Südstadt). Hinzu kommt ein Spielplatz aus den Ortsteilen Nikolausberg, Weende, Geismar und Groß Ellershausen. Welcher geschlossen wird, sollen die Ortsräte befinden.

Verkleinert werden folgende Plätze: Bolzplatz Godehardstraße (Weststadt) und Spielplatz Otto-Lauffer-Straße (Weende). Der Platz am Lönsweg wird von der Awo weitergeführt, der Spielplatz Fuldaweg (Leineberg) und der Hartplatz Wienstraße (Holtenser Berg) von der Städtischen Wohnungsbau. Insgesamt verspricht sich die Verwaltung bis dato Einsparungen von rund 22 000 Euro.

Kriterien für die Auswahl der Plätze seien die Anzahl der Kinder und der Spielplätze im Umfeld und der allgemeine Zustand gewesen, sagte Jugenddezernent Siegfried Lieske. Er betonte, dass die Liste eine Diskussionsgrundlage darstelle. Er sei gespannt, wie Bürger und Politik darauf reagierten.

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124 Anlagen bewertet

124 städtische Spiel- und Bolzplätze gibt es in Göttingen – noch. Denn um Geld zu sparen, sollen zehn von ihnen geschlossen werden. Die Verwaltung verspricht sich davon jährliche Einsparungen in Höhe von 33 000 Euro. Außerdem soll ein Teil der auf diesem Weg gewonnen Flächen vermarktet werden. So steht es in der Streichliste zum Zukunftsvertrag.

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