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Digitale Agenda und Jugendparlament für Göttingen

JU sieht sich "gestärkt" für das Wahljahr Digitale Agenda und Jugendparlament für Göttingen

Eine "Digitale Agenda" für Göttingen fordert der Stadtverband der Jungen Union Göttingen (JU). Gleichzeitig macht sie sich stark für die Einführung eines kommunalen Jugendparlamentes. Dafür hat sich die JU ausgesprochen.

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Steneberg bleibt Vorsitzender der Jungen Union Göttingen. 

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. So soll etwa die digitale Agenda freies WLAN in der Innenstadt, eine Neuauflage der Homepage der Stadtverwaltung wie auch eine Digitalisierung der Verwaltung umfassen. Die Agenda und das geforderte Jugendparlament will die JU im laufenden Jahr vertiefen und in die kommunalpolitische Debatte einbringen.

 Während der Jahreshauptversammlung haben die rund 50 anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder Dominic Steneberg bei den Vorstandswahlen als Vorsitzenden des JU-Stadtverbandes bestätigt. Auch Gerrit Becker und Lorenz Bode bleiben als Stenebergs Stellvertreter im Amt. 

Neuer Geschäftsführer ist Alexandros Gilch, Pressesprecher Simeon Atkinson. Zum Schatzmeister wurde für ein weiteres Jahr Florian Westemeyer gewählt. Beisitzern sind künftig Jonas Landenfeld, Christina Christiansen, Till Warning und Felix Neumann.

 Die JU gehe "inhaltlich und personell gestärkt" in das Wahljahr, sagte Steneberg mit Blick auf die Kommunalwahl im September. "Als Junge Union wollen wir zeigen, dass wir hier in Göttingen stark vertreten sind und dass die Junge Union in der Kommunalpolitik eine Rolle spielt.“

So sollen auf den Listen der CDU "in allen Wahlbezirken zahlreiche Kandidaten aus den Reihen der Jungen Union" zur Wahl stehen. Zum Spitzenkandidaten sei dafür Lauritz Kawe gewählt worden.  Der designierte CDU-Landratskandidat Ludwig Theuvsen und der Vorsitzende der CDU/FDP-Gruppe im Rat der Stadt, Hans-Georg Scherer, richteten Grußworte an die Versammlung.

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